09 startet mit neun Punkten: Wie das Spiel gegen Paderborn lief | OneFootball

09 startet mit neun Punkten: Wie das Spiel gegen Paderborn lief | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Borussia Dortmund

Borussia Dortmund

·12. September 2026

09 startet mit neun Punkten: Wie das Spiel gegen Paderborn lief

Artikelbild:09 startet mit neun Punkten: Wie das Spiel gegen Paderborn lief

Der BVB – mit Nico Schlotterbeck nach fast dreimonatiger Verletzungspause, aber u.a. ohne die Griechen Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias – jubelte bereits früh über das 1:0. Nach einem abgewehrten Gäste-Angriff spielte Serhou Guirassy tief aus der eigenen Hälfte einen langen Ball auf Fabio Silva, der nach Schellers Stellungsfehler verfolgt von zwei Paderbornern aufs Tor zulief, Torwart Noll überspielte und den Ball aus zwölf Metern über die Linie schob (5.).

Bei schönstem Spätsommerwetter versuchte der Aufsteiger, die Dortmunder durch hohes, intensives Spiel zu stören und selbst Akzente zu setzen. 5:3 lautete die Torschussbilanz Mitte der ersten Halbzeit – aus Sicht des SCP, der durch Curda einen gefährlichen Abschluss ans Außennetz platzierte (18.). Doch Schwarzgelb war einem zweiten Tor näher: Joey Veerman hielt nach einer Viertelstunde aus 18 Meter voll drauf, aber Noll bekam noch einen Arm hoch und parierte den tückischen, weil leicht abgefälschten Distanzschuss.


OneFootball Videos


Artikelbild:09 startet mit neun Punkten: Wie das Spiel gegen Paderborn lief

Zweimal jubelte der ausverkaufte SIGNAL IDUNA PARK danach über das vermeintliche 2:0 jeweils durch Guirassy, zunächst nach Silva-Zuspiel (31.), dann nach Svensson-Vorarbeit (45.+2), doch der VAR erkannte jeweils – zurecht – eine Abseitsstellung der Nummer 9.

Nach dem Seitenwechsel hatte Ethan Nwaneri nach Guirassys Pass aus 13 Metern halbrechter Position das 2:0 auf dem Fuß, doch Noll parierte erneut (59.). Sekunden später köpfte Jobe Bellingham, dessen Schuss aus Minute 42 das Ziel nur haarscharf verfehlt hatte, den Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Und Guirassy fand zweimal seinen Meister in Keeper Noll (62./80.). Trotzdem war es weiter ein offenes Spiel, und es wurde unruhig auf den Rängen. Der eingewechselte Felix Nmecha aber erlöste alle Borussen: Nach Doppelpass mit dem ebenfalls eingewechselten Maxi Beier nagelte er den Ball zum nun wirklich zählenden 2:0 in die Maschen (80.). Marcel Sabitzer, ebenfalls Joker, scheiterte vier Minuten später an der Torlatte. Dafür erzielte Nmecha mit einem Fallrückzieher nach Sabitzer-Flanke das Tor des Tages zum 3:0-Endstand (89.).

Nächsten Samstag (19.09.) tritt 09 beim VfB Stuttgart an.

BORUSSIA DORTMUND – SC PADERBORN 3:0 (1:0)

Fußball-Bundesliga, 3. SpieltagBVB: Kobel – Gadou, Anton, Schlotterbeck (77. Bensebaini) – Ryerson (77. Beier), Veerman (65. Nmecha), Bellingham, Svensson – Nwaneri (65. Sabitzer) – Guirassy, Silva (65. Chukwuemeka)Bank: Meyer, Prates, Albert, ReggianiNicht dabei: Can (Kreuzbandriss), Inacio (Rotsperre), Karetsas (Kreislaufprobleme), Konstantelias (Kreuzbandriss), Lerma (Muskelverletzung), Mane (Muskelverletzung)

SC Paderborn: Noll – ter Horst, Scheller, Hansen (82. Philippe) – Curda (67. Lippmann), Castaneda, Obermair – Ulrich (78. Duric), Vidovic (67. Batista Meier) – Pieringer, Marino (67. Tigges)Bank: Schubert, Götze, Sticker, Baack

Impressum des Publishers ansehen