„110 Prozent“ - Kampfansage von Schlotterbeck vor Deutschland - Serbien | OneFootball

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·30. September 2026

„110 Prozent“ - Kampfansage von Schlotterbeck vor Deutschland - Serbien

Artikelbild:„110 Prozent“ - Kampfansage von Schlotterbeck vor Deutschland - Serbien

Nico Schlotterbeck geht mit großem Selbstvertrauen in das Nations-League-Duell mit Serbien. Der Dortmunder ist überzeugt, dass Deutschland am Donnerstag in München den ersten Sieg unter Jürgen Klopp feiern wird.

Klare Ansage vor dem nächsten Klopp-Test! Nico Schlotterbeck geht mit maximalem Selbstvertrauen ins Duell mit Serbien. Der BVB-Verteidiger glaubt nicht nur an einen deutschen Sieg – sondern legt sogar noch eine Schippe drauf.


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Schlotterbeck glaubt an ersten Klopp-Sieg

Nach dem 1:1 gegen die Niederlande und der 0:1-Niederlage gegen Griechenland wartet Jürgen Klopp noch auf seinen ersten Erfolg als Bundestrainer. Trotz des historischen Fehlstarts, steht für Schlotterbeck fest, wie die dritte Partie seiner Amtszeit ausgehen wird.

„Ich bin mir sicher, dass wir das Spiel zu 100 Prozent gewinnen werden, zu 110 Prozent“, sagte der Innenverteidiger im ZDF. Entscheidend sei dabei die Umsetzung der Vorgaben des neuen Bundestrainers: „Wir müssen dem Matchplan folgen, jeder einzelne Spieler muss performen – wenn wir das hinkriegen, gewinnen wir.“

Damit nimmt Schlotterbeck auch die Mannschaft in die Pflicht. Nach den ersten beiden Auftritten unter Klopp sieht der BVB-Profi noch Anpassungsprobleme, hat aber Verständnis für die Situation.

„Wir kriegen viel, viel Input von Jürgen“

„Jürgen probiert, in kurzer Zeit sein System reinzubringen, das dauert seine Zeit. Wir kriegen viel, viel Input von Jürgen, das ist nicht so leicht“, erklärte Schlotterbeck. Gleichzeitig müsse sich jeder Spieler auf die neue Spielidee einstellen.

„Aber wir sind auch alle Fußballspieler, wir müssen uns adaptieren. Wenn wir das hinkriegen, dann werden wir eine gute Mannschaft“, so der 26-Jährige. Die Qualität im Kader sei vorhanden. Nun müsse das Team sie auch im DFB-Dress auf den Platz bringen.

Im Training lag der Fokus zuletzt vor allem auf der defensiven Stabilität. Dort erkennt Schlotterbeck bereits Fortschritte. In der Offensive sieht er dagegen noch Luft nach oben.

„Jetzt fehlt noch der letzte Input, dass wir vorne bessere Entscheidungen treffen im letzten Drittel“, sagte der Dortmunder. Sollte das gelingen, ist Schlotterbeck zuversichtlich: „Wenn das passt, bin ich guter Dinge, dass wir Serbien schlagen.“

Die Chancen stehen auf jeden Fall nicht schlecht, dass Schlotterbeck am Donnerstag seinen Teil dazu beitragen kann. Das Duell gegen Serbien findet um 20:45 Uhr in München statt.

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