Daily Cannon
·13. Juli 2026
2. Arsenal-Star fraglich für England gegen Norwegen

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·13. Juli 2026


Foto von Richard Pelham/Getty Images
Declan Rice ist der zweite Arsenal-Spieler, der vor Englands WM-Viertelfinale gegen Norwegen zum Fragezeichen geworden ist – nur 24 Stunden nachdem bekannt wurde, dass Martin Odegaard an einem Virus leidet, der sich im norwegischen Lager ausbreitet.
Rice, Englands Vize-Kapitän, fehlte in dieser Woche auch im Training, da es Sorgen über eine Krankheit gibt, die sich im Kader ausbreitet.
Er hat zudem mit Schmerzen in der hinteren Oberschenkelmuskulatur und im Rücken zu kämpfen, doch es ist die Krankheit, die ihn für das Spiel fraglich macht. Thomas Tuchel soll den Mittelfeldspieler laut The Telegraph vorsichtshalber von der Hauptgruppe ferngehalten haben.
Damit warten England und Norwegen vor ihrem Viertelfinalduell am 11. Juli, das im Vereinigten Königreich um 22 Uhr angepfiffen wird, auf zwei ihrer wichtigsten Spieler.

Foto von Elsa/Getty Images
Auch Odegaard ist erkrankt, da sich ein erkältungsähnlicher Virus im norwegischen WM-Camp ausbreitet. Sein Onkel, der Nationalmannschafts-Physiotherapeut Thomas Odegaard, soll Berichten zufolge am stärksten unter den Symptomen leiden.
Ein weiteres Mitglied des norwegischen Trainerstabs war ebenfalls krank, während Rechtsverteidiger Marcus Holmgren Pedersen, der den Sieg gegen Brasilien wegen der Krankheit verpasst hatte, wieder ins Training eingestiegen ist.
Zum Zeitpunkt des Schreibens ist nicht klar, ob Odegaard oder Rice an diesem Wochenende spielfit sein werden.
England wurde zudem von der Nachricht getroffen, dass die Sperre nach der Roten Karte von Jarrel Quansah von einem Spiel auf zwei erhöht wurde. Der englische FA legte bei der FIFA Argumente vor, die denen von Amerika ähnelten, doch statt die Sperre auszusetzen, wurde sie verlängert.

Foto von Michael Steele/Getty Images
Quansah wird nun das Viertelfinale verpassen und würde auch das Halbfinale verpassen, falls England Norwegen besiegt.
Bukayo Saka sagte, die Sperre sei „unglaublich frustrierend für uns und für ihn“. Er fügte hinzu: „Aber es ist nun mal so. Wir müssen damit umgehen, uns anpassen und eine Mannschaft aufstellen, die gewinnt.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































