Empire of the Kop
·19. Juli 2026
2. Sommerdeal im Check, Liverpool kontaktiert Berater für Nr. 3

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·19. Juli 2026

Samuel Martinez soll sich in diesem Sommer dem Medizincheck bei Liverpool unterziehen.
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Der Sky-Sports-Germany-Journalist Florian Plettenberg berichtete am Samstagnachmittag auf X (ehemals Twitter), dass der kolumbianische Mittelfeldspieler kurz davorsteht, von Atletico Nacional zu den Merseysiders zu wechseln.
Unterdessen behauptet eine weitere renommierte Quelle auf der Plattform, dass sowohl die Reds als auch Mikel Artetas Arsenal „Kontakt mit den Vertretern von Yan Diomande aufgenommen haben“.
Aufgrund der Brexit-Regeln müssen wir warten, bis Martinez im nächsten April 18 wird, bevor wir ihn live sehen können.
Es ist also nicht wirklich ein Transfer, von dem wir in großen Teilen der Saison 2026/27 profitieren werden – wenn überhaupt.
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Ganz anders als bei Leipzigs Diomande – vorausgesetzt, ein Interessent kann den Bundesliga-Klub davon überzeugen, sich für eine halbwegs plausible Ablösesumme von dem vielseitigen Flügelspieler zu trennen.
So oder so ist es ermutigend zu sehen, dass Liverpool im Sommer-Transferfenster mit etwas mehr Nachdruck agiert – nach einem Monat Funkstille seit der Verpflichtung von Osasunas Victor Munoz.
Wir können verstehen, warum die Gunners nun angeblich einen Vorstoß bei Yan Diomande prüfen, nachdem ihr geplanter Transfer von Aston Villas Morgan Rogers geplatzt ist.
Natürlich muss man sich fragen: Wenn Chelseas Angebot über 117 Mio. Pfund für den englischen Nationalspieler für Arsenal schon zu hoch war, würden sie dann nicht womöglich auch bei mehr als 100 Mio. Pfund für ein 19-jähriges Talent ohne Premier-League-Nachweis zurückschrecken?
Allerdings sieht es nicht so aus, als wäre Liverpool bereit, mit einem Angebot an den Tisch zu kommen, das die Leipziger Verantwortlichen dazu bewegen könnte, ihre derzeitige Hände-weg-Haltung beim Ivorer aufzugeben.
Deshalb haben wir uns offenbar viel stärker darauf konzentriert, einen Deal für den vergleichsweise eher erreichbaren Bradley Barcola abzuschließen. Und im Moment scheint es so, als säßen wir trotz des Rogers-Rückschlags von Arsenal am Steuer.
Wie lange das noch so bleibt, wird sich zeigen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































