20 Ballverluste: die Schwäche, die Atleti in Anfield versenkte | OneFootball

20 Ballverluste: die Schwäche, die Atleti in Anfield versenkte | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Dosis Futbolera

Dosis Futbolera

·10. September 2026

20 Ballverluste: die Schwäche, die Atleti in Anfield versenkte

Artikelbild:20 Ballverluste: die Schwäche, die Atleti in Anfield versenkte

Atlético schenkte Liverpool in der eigenen Hälfte mehr als zwanzig Bälle und bezahlte jeden Fehler: Simeone und Pubill mit den meisten Ballverlusten.

Atlético de Madrid zeigte erneut eine Anfälligkeit, die langsam schon chronisch wirkt: die Unfähigkeit, den Ball in der eigenen Hälfte zu behaupten. An der Anfield Road schenkten die Mannen von Diego Simeone gegen ein Liverpool, das vorne mit brutaler Intensität presst, den Engländern auf eigenem Terrain mehr als zwanzig Ballgewinne. Das war kein punktueller Zwischenfall, sondern ein Muster, das sich über die gesamten neunzig Minuten hinweg immer wieder wiederholte.

Das Problem beschränkte sich nicht nur auf die Ballgewinne. Zahlreiche Pässe von Atlético fanden keinen Abnehmer und wurden abgefangen, bevor sie ihren Empfänger erreichten. Das machte einen Spielaufbau von hinten ohne klaren Plan und ohne genügend Anspielstationen deutlich, um den gegnerischen Druck zu durchbrechen.


OneFootball Videos


Die individuellen Daten verschärfen die kritische Lesart. Giuliano Simeone war mit vierzehn Ballverlusten der Spieler mit den meisten verlorenen Bällen in der gesamten Partie, dicht gefolgt von Marc Pubill mit dreizehn. Zwei Spieler, die auf den Flügeln für Dynamik sorgen sollten, wurden stattdessen zum Einfallstor für die englischen Chancen.

Die Anzeigetafel spiegelte diese Fragilität wider. Marcos Llorente brachte seine Mannschaft in der 17. Minute in seinem Lieblingsrevier an der Anfield Road in Führung, doch Atleti konnte den Vorsprung nicht verteidigen. Dominik Szoboszlai glich in der 40. Minute aus, und Alexis Mac Allister vollendete die Wende in der 50. Minute mit einem Distanzschuss, gegen den Jan Oblak chancenlos war. Das abschließende 2:1 unter dem Champions-League-Debüt von Andoni Iraola als Gegner hinterlässt ein unangenehmes Fazit: Solange Atleti seine Anfälligkeit am Ball in den heikelsten Zonen nicht behebt, wird die Mannschaft weiter Spiele herschenken, die eher durch eigene Fehler als durch fremde Verdienste entschieden werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen