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·22. Februar 2026

240-Millionen-Streichliste: Chelsea sortiert Quintett um Ex-BVB-Star aus

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Der FC Chelsea ist in Sachen Transfer-Entscheidungen knallhart. Das beweist der Premier-League-Klub jetzt ein weiteres Mal, indem er drei Sommer-Neuzugänge rigoros aussortiert.

Kaum ein Verein hat in den Jahren seit der Übernahme durch Todd Boehly mehr Geld für neue Spieler ausgegeben als der FC Chelsea. Gleichzeitig war die Fluktuation bei keinem Klub auf dem Niveau so hoch wie bei den Londonern. Diese Vorgehensweise wird sich wohl auch im kommenden Transferfenster nicht ändern.


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Chelsea sortiert rigoros aus: Drei Sommer-Neuzugänge dürfen gehen

Denn wie das Portal Topskills Sports UK berichtet, hat der amtierende Klub-WM-Sieger mit Alejandro Garnacho, Jamie Gittens und Liam Delap gleich drei Spieler auf die Streichliste gesetzt, die erst vor der Saison verpflichtet worden sind. Ebenfalls gehen dürfen demnach Pedro Neto und Axel Disasi, der schon länger keine Rolle spielt.

Insgesamt 240 Millionen Euro hat Chelsea für diese fünf Spieler ausgegeben, lediglich Disasi spielt länger als anderthalb Jahre für die Blues. Durch den Trainerwechsel von Enzo Maresca zu Liam Rosenior mussten sich die Spieler allesamt neu beweisen – während andere die Chance genutzt haben, scheinen die genannten Chelsea-Stars durchgefallen zu sein.

Zugegeben: Weder Gittens, noch Garnacho oder Delap konnten seit ihrer Chelsea-Ankunft überzeugen, jedoch besitzen alle mindestens Verträge bis 2031, Garnacho sogar noch ein Jahr länger. Es dürfte also alles andere als einfach werden, die drei nach nur einer Saison ohne großes Transferminus zu verkaufen.

Verkauf trotz Schlüsselrolle: Pedro Neto vor überraschendem Chelsea-Abgang?

Der einzige auf Chelseas Streichliste, der durch seine sportlichen Leistungen Argumente für einen Verbleib oder einen Verkauf inklusive Transferplus geliefert hat, ist Pedro Neto. Der Portugiese kam mit Ausnahme von einem Pokalspiel gegen den FC Arsenal in jedem einzelnen Saisonspiel zum Einsatz und kann mit zehn Toren und fünf Vorlagen eine ordentliche Bilanz vorweisen – doch offenbar reicht es nicht, um Rosenior zu überzeugen.

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