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·5. September 2026
3 Erkenntnisse: Elversberg wiederholt's, Dortmund hadert, Bundesliga enger

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·5. September 2026

Der zweite Spieltag der Bundesliga-Saison wurde am Freitagabend mit Stuttgarts 4:1-Heimsieg gegen Köln eröffnet. Am Samstagnachmittag waren 10 Teams im Einsatz.
Bayer Leverkusen empfing Union Berlin, Borussia Mönchengladbach traf auf Aufsteiger Elversberg, Hoffenheim spielte gegen Borussia Dortmund, Paderborn gegen Freiburg, und RB Leipzig reiste zu Werder Bremen.
Nach ihrem beeindruckenden 3:2-Sieg gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende schien es unmöglich, dass Elversberg dieses Kunststück wiederholen und den Sieg vom letzten Wochenende noch toppen könnte.
Tja …
Auswärts bei Borussia Mönchengladbach lagen sie in der 60. Minute mit 1:3 zurück, und es sah so aus, als würden sie ihre erste Saisonniederlage kassieren. Doch Maurice Krattenmacher gab der Mannschaft von Vincent Wagner neue Hoffnung, als er auf 2:3 verkürzte.
Felix Keidel erzielte dann in der 80. Minute per direktem Freistoß den Ausgleich. Danach lag das Momentum komplett bei Elversberg, und in der 92. Minute vollendeten sie ihr Comeback, als Krattenmacher mit seinem zweiten Treffer des Spiels das 4:3 erzielte.
Durch den Sieg steht Elversberg nun gemeinsam an der Spitze der Bundesliga-Tabelle, und wenn man bedenkt, dass dies ihre allererste Saison überhaupt in der Bundesliga ist, macht das die Leistung umso beeindruckender. Dabei machen sie das, ohne den Stil aufzugeben, der sie überhaupt erst in diese Position gebracht hat.
Es wird auch Cheftrainer Wagner helfen, der gesagt hat, dass er erst wieder zu ihrem Friseur geht, wenn Elversberg ein Spiel verliert. Mal sehen, ob sie das diese Woche noch toppen können, wenn sie zum FC Bayern München reisen.
Für Gladbach gilt dagegen: Sie könnten die erste Mannschaft sein, die ihren Cheftrainer entlässt, wenn es so weitergeht.
Zum zweiten Mal in dieser Saison (nach dem Supercup) machte Borussia Dortmund ein Spiel für sich deutlich schwerer, bevor die Mannschaft beschloss, wirklich mitzuspielen. Zum Saisonauftakt gerieten sie gegen Bayern mit 0:2 in Rückstand, bevor sie in der zweiten Halbzeit zulegten und fast noch in letzter Sekunde ausglichen.
Heute gegen Hoffenheim lagen sie erneut 0:2 hinten, und man bekam wirklich das Gefühl, dass dies keine andere Dortmunder Mannschaft ist und sie nicht viel besser sind als in der vergangenen Saison. Doch anders als letzte Saison, als sie dieses Spiel wahrscheinlich höchstens noch unentschieden gespielt hätten, war es heute anders.
Serhou Guirassy und Fabio Silva trafen innerhalb von fünf Minuten jeweils einmal und sorgten so für den Ausgleich für Dortmund. Dann wurde in der 86. Minute eine Flanke von Ethan Nwaneri an Albian Hajdari vorbei abgefälscht und bedeutete das 3:2 für die Mannschaft von Niko Kovač.
Ist diese Eigenschaft für Dortmund nachhaltig? Nein.
Wer ständig mit dem Feuer spielt, wird sich verbrennen, und genau das tut Dortmund, wenn die Mannschaft in diesen Phasen einschläft und dem Gegner erlaubt, in Führung zu gehen.
Auch wenn erst zwei Spieltage absolviert sind, gibt es frühe Anzeichen dafür, dass die Bundesliga in dieser Saison ausgeglichener wirkt. Am besten zeigt das Werders 3:1-Sieg gegen RB Leipzig.
Die Mannschaft von Daniel Thioune zeigte defensiv eine starke Leistung, um Leipzig in Schach zu halten, und war zugleich vor dem Tor effizient genug, um dreimal zu treffen. Herausragend war dabei Niclas Füllkrug, der nach seiner Rückkehr auf Leihbasis zu Beginn des Sommers sein erstes Bundesliga-Tor erzielte.
Auch Elversbergs Ergebnisse unterstreichen das: Union Berlin spielte gegen Eintracht Frankfurt unentschieden, verlor heute aber gegen Bayer Leverkusen; Köln besiegte Hoffenheim, wurde gestern jedoch deutlich von Stuttgart geschlagen. Während ich das hier schreibe, steht Schalke gegen Bayern München ebenfalls noch unentschieden.
Das heißt nicht, dass es ein packendes Rennen um den Bundesliga-Titel geben wird, aber es deutet darauf hin, dass das Niveau der Liga in der Breite über den Sommer definitiv gestiegen ist – sei es durch die Qualität der Spieler, die die Teams aus dem unteren Tabellenbereich verpflichtet haben, oder durch die Art von Fußball, die sie spielen.
GGFN | Jack Meenan
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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