3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale | OneFootball

3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: RB Leipzig

RB Leipzig

·2. Mai 2026

3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Artikelbild:3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Unsere U19 hat den Einzug ins Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft geschafft. Das Team von Trainer Sebastian Heidinger setzte sich verdient mit 3:1 gegen den Hamburger SV durch. Die Tore erzielten Toni Langsteiner (26.), Abdul Al-Khalaf (45.+1.) und Manuel Abbey (89.). Unter den Zuschauern am Cottaweg waren zeitweise in Tidiam Gomis und Kosta Nedeljkovic auch zwei Profis unserer Männer.

In der Runde der Top acht wartet der Sieger des Spiels zwischen dem FSV Mainz 05 und dem FC Augsburg, die Partie findet erst am Sonntag statt. Das Duell wird am Montag terminiert und steigt am Cottaweg.


OneFootball Videos


Artikelbild:3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Verdiente Pausenführung

Den ersten Aufreger gab es in der 4. Minute. Nach einem Solo samt Querpass von Kelvin Ojo schob Finn Barkovsky zur vermeintlichen Führung für den HSV ein – allerdings ging zuvor die Abseitsfahne hoch. Aber auch RBL setzte das erste offensive Zeichen: Ein Freistoß von Yohan Ngatcheu berührte noch die Latte (10.). Leipzig blieb dran und hatte kurz darauf durch Samba Konaté die nächste gute Möglichkeit (12.). 

Es gab weiter Abschlüsse im Minutentakt. Auf der Gegenseite probierte es Liam Akyildiz, ehe ein Lupfer von Toni Langsteiner oben auf dem Tornetz landete (16./18.). Dann meldete sich wieder der HSV durch zwei Kopfbälle von Shafik Nandja, einen davon parierte Franz Hantschmann stark (22.)

Leipzig war aber insgesamt aktiver und belohnte sich in der 29. Minute: Nach einer Hereingabe von links von Lionel Voufack stand Toni Langsteiner goldrichtig und markierte die Führung. 

Unsere Jungs ließen danach erstmal nichts mehr zu und kurz vor der Halbzeit traf Abdul Al-Khalaf mit einem platzierten Rechtschuss ins lange Eck zum 2:0-Pausenstand (45.).

Artikelbild:3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Souveräner Auftritt in Halbzeit zwei

Die Nachwuchsbullen kamen gut aus der Kabine, allerdings musste Franz Hantschmann einen Freistoß von Aykildiz entschärfen (51.). Die Gäste von der Elbe konnten jetzt Druck aufbauen und Jamie Schuldes klärte gerade noch so vor Ojo im Sechzehner (57.). Anschließend stand RBL aber gut und kam zu etlichen Chancen.

Unter anderem verpasste Dilane Yarsekou nach einer Flanke das 3:0 (60.), Samba Konaté fing beinahe einen langen Ball ab und Toni Langsteiner zielte knapp vorbei (66./75.). Der HSV wurde immer offensiver und für uns ergaben sich nun Räume. So hatte Samba Konaté in der 78. Minute im Strafraum den nächsten Hochkaräter auf dem Fuß, auch Matthes Kutscher war im Anschluss an eine Ecke dicht dran am dritten Tor (79.). 

In der 89. Minute war es dann soweit: Fast alle Rothosen waren mit aufgerückt und der zuvor eingewechselte Manuel Abbey machte mit einem schönen Schlenzer alles klar. In der Nachspielzeit verwandelte Jan-Luca Bugaj noch einen Foulstrafstoß zum Hamburger Ehrentreffer (90.+2.).

Artikelbild:3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Statistik

Aufstellungen

  • RB Leipzig: Hantschmann – Kutscher, Schuldes (C), Müller, Bröcker – Yarsekou, Voufack, Ngatcheu, Langsteiner – Al-Khalaf, Konaté 
  • Hamburger SV: Johnson – Schwarz, Adekunle, Nandja, Ojo, Hartig, Barkovsky, Lemke, Aykildiz (C), Bissi-Mouelle, Yildirim 

Tore

  1. 1:0 Langsteiner (26.), 2:0 Al-Khalaf (45.+1.), 3:0 Abbey (89.), 3:1 Bugaj (90.+2., FE)
Artikelbild:3:1 gegen den HSV: U19 stürmt ins Viertelfinale

Sebastian Heidinger

  1. Fazit:"Wir sind mega happy. Ich glaube, dass das auch ein sehr verdienter Sieg war. Wir hatten die meisten Spielanteile, sehr viel Ballbesitz – und wir haben viele Torchancen kreiert. Wir sind etwas fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen und hätten den Sack auch früher zumachen können. Aber das ist Jugendfußball, das gehört irgendwie auch dazu.Mich freut es, dass sich die Jungs trotzdem belohnt haben und nach dem ersten Platz in der Vorrunde auch weiter dranbleiben – und nicht, dass wir irgendwie wie letztes Jahr den Stecker gezogen bekommen, sondern dass die Reise weitergeht. Das ist eine coole Geschichte. 
  2. Viertelfinale:"Wir haben uns alle Mannschaften, die jetzt kommen könnten, mal angeschaut. Gegen Mainz würde eine brutale Qualität auf uns warten, wir hatten sie ja letztes Jahr schon in der Hauptrunde. Aber wir machen nichts Verrücktes, die Woche bleibt gleich und wir bereiten uns genauso wie auf alle anderen Spiele vor. Ob es Mainz oder Augsburg wird, ist mir eigentlich egal."

Mehr entdecken

Impressum des Publishers ansehen