32 Scorerpunkte in 33 Spielen: Bayern heiß auf PSG-Talent | OneFootball

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·19. Mai 2026

32 Scorerpunkte in 33 Spielen: Bayern heiß auf PSG-Talent

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Der FC Bayern München hat sich seit der Ankunft von Vincent Kompany vor knapp zwei Jahren auf die Fahne geschrieben, Talente deutlich häufiger in den Profikader zu integrieren. Kompanys Vorgänger Julian Nagelsmann, Thomas Tuchel und Hansi Flick hatten diese Forderung von Ehrenpräsident Uli Hoeneß noch geflissentlich ignoriert.

Allein in der abgelaufenen Saison verhalt Kompany gleich neuen Bayern-Talenten zu ihrem Debüt in der Bundesliga – ein Weg, der auch in der Zukunft fortgeführt werden soll. Dabei blickt der deutsche Rekordmeister jedoch nicht nur in die eigene Nachwuchsabteilung, sondern jagt auch Talente anderer Klubs. Dabei ist jetzt ein Youngstar von Paris Saint-Germain ins Visier der Bayern geraten.


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Bayern will PSG-Talent

Die Rede ist von Pierre Mounguengue. Laut der L'Équipe ist der 18-Jährige ein Thema an der Säbener Straße. Der junge Franzose könnte dabei auf lange Sicht als Nachfolger für Harry Kane eingeplant sein. Die Quote stimmt mit 32 Scorerpunkten (20 Tore, zwölf Assists) in 33 Spielen für die Pariser U19 auf jeden Fall schonmal.

PSG will sein Juwel allerdings unbedingt halten und mit Mounguengue in den nächsten Tagen deshalb Gespräche über eine Verlängerung starten. Denn der aktuelle Fördervertrag läuft Ende Juni aus, er wäre Stand jetzt also ablösefrei zu haben. Auch deshalb ist aus PSG-Sicht Eile geboten.

Ein perfect Match?

Sollte Bayern tatsächlich den Zuschlag beim 18-Jährigen bekommen, wäre das ein deutliches Ausrufezeichen – und auch ein Fingerzeig daran, dass der Münchner Weg mit den Talenten auch international registriert wird und vor allem jungen Spielern imponiert.

Gleichzeitig hat Mounguengue auch schon gezeigt, dass er ähnlich wie Kane kein klassischer Strafraumstürmer, sondern ein mitspielender Angreifer ist. Dieser ist in Kompanys System extrem wichtig, der Fit zwischen dem 18-Jährigen und Bayern wäre also quasi perfekt – jetzt kommt es nur noch auf das Verhandlungsgeschick von Max Eberl und Christoph Freund an.

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