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·13. Juni 2026

35.300 Euro! Geldstrafen für Duisburg, 1860 und den FCS

Artikelbild:35.300 Euro! Geldstrafen für Duisburg, 1860 und den FCS

Wegen des unsportlichen Verhaltens der eigenen Anhänger sind der MSV Duisburg, 1860 München und der 1. FC Saarbrücken jeweils mit Geldstrafen belegt.

MSV muss 32.400 Euro zahlen

Allein die Zebras müssen 32.400 Euro zahlen. Damit ahndete das Sportgericht den Platzsturm eines Anhängers bei der Partie gegen den VfL Osnabrück am 7. April (600 Euro), das Abbrennen von sieben pyrotechnischen Gegenständen bei der Partie gegen Viktoria Köln am 16. Mai (2.450 Euro) sowie mehrere Vorfälle bei der Partie in Aachen am 26. April.


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Auf dem Tivoli hatten MSV-Fans insgesamt 68 pyrotechnische Gegenstände gezündet, sechs Becher auf das Spielfeld geworfen und zudem zahlreiche Sitzschalen zerstört, Toiletten im Sanitärbereich beschädigt und Toilettensitze herausgerissen. Für all diese Vorfälle wurden die Zebras mit einer Geldstrafe von 29.350 Euro belegt.

FCS kommt mit 800 Euro davon

Während 1860 München 2.100 Euro zahlen muss, weil Anhänger bei der Partie beim SC Verl am 16. Mai drei Rauchkörper und drei Blinker gezündet hatten, kommt der FCS mit 800 Euro davon. Damit ahndete das Sportgericht einen Vorfall beim Spiel gegen Waldhof Mannheim am 2. Mai, als ein Fan auf das Spielfeld gelaufen war und damit für eine 30-sekündige Spielunterbrechung gesorgt hatte.

Alle drei Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle der abgelaufenen Saison belegt 1860 mit einer Gesamtsumme von 190.040 Euro weiterhin Platz 2, der MSV ist mit 136.570 Euro weiterhin Fünfter und der FCS steht an siebter Stelle (57.825 Euro).

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