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·27. August 2026

4 Sorgenkinder, 4 Anfragen: Beim HSV könnte viel passieren

Artikelbild:4 Sorgenkinder, 4 Anfragen: Beim HSV könnte viel passieren

Durch den bevorstehenden Abschied von Jean-Luc Dompé dürfte der HSV in diesen Tagen einen weiteren Problemfall von der Gehaltsliste bekommen.

Der Franzose reiste diversen Medienberichten zufolge am Mittwochabend in die Türkei, um seinen Wechsel zu Konyaspor abzuschließen. Doch damit dürften die Transferaktivitäten im Volkspark noch längst nicht beendet sein. Denn gleich drei weitere HSV-Profis stehen vor einer ungewissen Zukunft.


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Für Emir Sahiti, Immanuel Pherai und Daniel Elfadli hat sich die Situation zuletzt weiter verschlechtert. Beim souveränen 3:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SC Verl bekamen die drei Akteure die harte Realität vor Augen geführt. Sahiti und Pherai schafften es nicht einmal in den Spieltagskader, Elfadli musste die komplette Partie von der Ersatzbank aus verfolgen. Ein klares Signal von Trainer Merlin Polzin.

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Foto: IMAGO

HSV: Sahiti liegen mehrere Anfragen vor

Vor allem bei Sahiti deutet derzeit vieles auf einen Abschied hin. Der Offensivspieler soll laut Mopo-Informationen mehrere konkrete Anfragen aus der 2. Bundesliga sowie aus dem Ausland vorliegen haben. Demnach tendiere der Kosovare dazu, eine dieser Möglichkeiten wahrzunehmen. Eine schnelle Entscheidung ist dennoch nicht zu erwarten. Sahiti gilt als Spieler, der seine Optionen genau prüft. Bereits im vergangenen Winter ließ er sich lange Zeit, ehe er kurz vor Transferschluss auf Leihbasis zu Maccabi Tel Aviv wechselte.

Auch bei Pherai und Elfadli ist Bewegung in den Markt gekommen. Beide Aufstiegshelden aus dem Sommer 2025 verfügen inzwischen über mehrere Interessenten aus dem In- und Ausland. Anders als Sahiti sollen sie allerdings noch nicht entschieden haben, ob ein Wechsel tatsächlich der richtige Schritt ist. Beide hoffen offenbar weiterhin darauf, sich im Laufe der Hinrunde doch noch für mehr Einsatzzeit empfehlen zu können.

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