FC Red Bull Salzburg
·2. Mai 2026
4:1-Siegeszug im Falkenhorst

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·2. Mai 2026

Unsere Lieferinger prolongieren ihre beeindruckende Serie gegen den KSV und siegen auch im fünften direkten Duell am Stück. Wie schon beim 5:2 im Hinspiel legen die Galm-Schützlinge die Basis für diesen deutlichen Erfolg bereits in den ersten 45 Minuten.
Schiedsrichter-Entscheidungen leicht gemacht! Nur kurz nach dem Anpfiff erreichte Kenneth Adejenughure einen tiefen Ball schneller als KSV-Keeper Colic, der stattdessen unseren Angreifer erwischte. Phillip Verhounig trat den fälligen Strafstoß und verlud den Schlussmann gekonnt (5.). John Mellberg, nach langer Verletzungspause erstmals seit über zehn Monaten wieder im Pflichtspiel-Einsatz, sah sich dann einer Hereingabe gegenüber, die er nicht entscheidend entschärfen konnte. In der Mitte war Krasniqi um die Fußspitze schneller dran als Johannes Moser – 1:1 (20.).
Dieses Kapfenberger Aufbäumen entpuppte sich allerdings lediglich als Strohfeuer, schließlich sollten unsere Farben bis zum Pausenpfiff die Weichen auf Sieg stellen: Zunächst traf Jakob Zangerl, von Riquelme Reis mit dem Außenrist eingesetzt, sehenswert ins rechte Eck (23.), dann bezichtigte Schiri Gadler Heim-Verteidiger N'Zi des Handspiels – wieder verwandelte Verhounig den Elfmeter (31.). Den Pausenstand besorgte eine Koproduktion zweier Offensivwirbler: Aboubacar Camara trieb die Kugel mit einem Energieanfall in die Gefahrenzone und lancierte Kenneth Adejenughure per Lochpass, der das Rund im Fallen am Goalie vorbeilegte (44.) – fünf Treffer vor dem Seitenwechsel im Hinspiel, vier heute: Damit entfällt fast ein Viertel unserer Saisontore auf die beiden ersten Halbzeiten gegen die Falken.
Etwas weniger Spektakel lieferten die zweiten 45 Minuten. Auch wenn die Petrovic-Crew ein wenig aufkam – Berg setzte einen Hochkaräter in Rücklage neben das Ziel –, an der Punkteverteilung gab’s freilich nichts mehr zu rütteln. Stattdessen zelebrierten Miha Matjasec sowie Said Nisic ihre #LigaZwa-Debüts, die trotz Möglichkeiten zwar nicht mit einem Treffer gekrönt wurden, dafür jedoch mit einem souveränen Auswärtssieg im Kapfenberger Falkenhorst!
In der ersten Halbzeit haben wir sehr viele Dinge richtig gemacht, haben dem Gegner unser Spiel aufgedrängt und waren sehr intensiv unterwegs. Auch die Reaktion auf das 1:1 war sehr gut – und dann haben wir angesprochen, dass wir draufbleiben wollten und den eigenen Anspruch haben, aufs Fünfte, Sechste, Siebte zu gehen. Das ist uns in der zweiten Halbzeit aber nicht mehr so gelungen. Die Abstände waren zu groß, und die Intensität im letzten Schritt war auch nicht mehr so da. Für uns geht’s darum, kritisch zu sein, den Finger in die Wunde zu legen – aber unterm Strich: Gratulation an die Jungs! Hervorheben möchte ich die Debütanten Miha Matjasec und Said Nisic sowie Pippo Aleksic, der ja auch lange Zeit bei der U18 war. Sie haben sich nahtlos eingefügt!
Danny Galm
Aufstellungen & Wechsel
KSV 1919: Colic – Maier, Breit, Turi (78. Helleparth), N'Zi, Littig (46. Marinovic) – Berg (68. Mikulic), Miskovic ©, Krasniqi (46. Pranjkovic) – Hassler (46. Rostas), Dilek
FC Liefering: Hamzic – Hussauf (82. Aleksic), Zabransky, Mellberg (46. Pokorny), Zangerl – Freund (76. Palacios), Reis, Moser (62. Matjasec), Camara – Verhounig ©, Adejenughure (76. Nisic)
Gelbe Karten: Pokorny (57./Foul) bzw. Berg (58./Foul), Maier (63./Foul), Marinovic (81./Foul)
Zuschauer: 500
Schiedsrichter: Philip Gadler
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