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·24. August 2026

50 Millionen Euro für das perfekte BVB-Transferfenster

Artikelbild:50 Millionen Euro für das perfekte BVB-Transferfenster

Der BVB hatte bislang eine gute Transferperiode. Nur noch 50 Millionen Euro trennt Borussia Dortmund allerdings von dem perfekten Wechselfenster.

Artikelbild:50 Millionen Euro für das perfekte BVB-Transferfenster

Der BVB hat in diesem Sommer auf dem Transfermarkt ordentlich zugeschlagen. Mit Konstantinos Karetsas, Giannis Konstantelias und Joey Veerman hatten die Dortmunder zuletzt drei prominente Neuzugänge vorgestellt. Diese haben laut Medienberichten rund 80 Millionen Euro gekostet. Mit weiteren 50 Millionen Euro könnten die Schwarz-Gelben das perfekte Transferfenster veranstalten. Eine Analyse.


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Nicolo Tresoldi der perfekte BVB-Neuzugang

Die Offensive war lange das Prunkstück von Borussia Dortmund. In der vergangenen Saison änderte sich das allerdings. Stürmer Serhou Guirassy war lange nur ein Schatten seiner selbst und auch Fabio Silva brachte dem BVB nicht die erhoffte Torausbeute. Ein Name könnte die Situation im Angriff der Schwarz-Gelben nun verändern: Nicolo Tresoldi.

Der U21-Nationalspieler wurde über den gesamten Sommer immer wieder mit einem Wechsel ins Ruhrgebiet ins Verbindung gebracht. Wirklich konkret wurde es bisher allerdings nicht, was allerdings auch daran liegt, dass das bisherige Stürmerduo aus Serhou Guirassy und Fabio Silva keine Anstalten machten, den Klub zu verlassen. Sollte einer der beiden noch den Verein wechseln, wäre Nicolo Tresoldi nicht nur der ideale Ersatz, sondern auch noch eine echte Verstärkung für den BVB.

Zuletzt berichtete "Sky"-Reporter Philipp Hinze, dass Club Brügge etwas über 30 Millionen Euro für den Stürmer fordern würde. Mit einem Wechsel von beispielsweise Fabio Silva für kolportierte 20 Millionen Euro, wäre zumindest mal ein Teil der Tresoldi-Ablösesumme verfügbar.

Auch Hector Fort für den BVB ein wichtiger Baustein

Der zweite Transfer, welchen die Dortmunder tätigen sollten, ist der von Hector Fort. Medienberichten zufolge soll der Wechsel des Rechtsverteidigers kurz bevorstehen. Einziger Knackpunkt ist derzeit die Ablösesumme. Der FC Barcelona fordert demnach 17 Millionen Euro, während der BVB diese Summe weiter drücken möchte.

Nach dem Abschied von Yan Couto braucht Borussia Dortmund einen neuen Rechtsverteidiger. Ohne den Brasilianer haben die Schwarz-Gelben nur noch Julian Ryerson für diese Position. Für drei Wettbewerbe ist das zu wenig, zumal der Norweger in der vergangenen Saison zwar starke Auftritte in der Offensive hatte, aber auch immer wieder defensive Schwächen offenbarte.

Jadon Sancho könnte die BVB-Offensive entlasten

Der dritte Spieler den es für die perfekte Transferphase des BVB braucht, ist Jadon Sancho. Nach den Transfers von Karetsas und Konstantelias ist Borussia Dortmund auf dieser Position zwar eigentlich gut aufgestellt, jedoch bleiben Fragezeichen falls einer der beiden Griechen mal eine Pause braucht. Samuele Inacio zeigte zuletzt zwar gute Ansätze, doch die erste Alternative hinter den Neuzugängen zu sein, ist gleichzeitig auch ein Risiko. Selbiges gilt auch für Mathis Albert. Carney Chukwuemeka ist bislang zu verletzungsanfällig gewesen, als das er eine sichere Alternative wäre.

Jadon Sancho könnte ablösefrei zurückkommen und den jungen Spielern helfen sich zu entwickeln und dabei eine echter Alternative für die Startelf sein. Zudem kann der Brite auch auf dem Flügel spielen, was den Dortmundern mehr Flexibilität in der Offensive geben würde.

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