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·21. Juli 2026

58.950 Euro! Geldstrafen für Rot-Weiss Essen und Preußen Münster

Artikelbild:58.950 Euro! Geldstrafen für Rot-Weiss Essen und Preußen Münster

Wegen des Fehlverhaltens der eigenen Fans sind Rot-Weiss Essen und Preußen Münster vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.

44.850 Euro Strafe für Essen

Allein RWE muss 44.850 Euro zahlen. Damit ahndete das Sportgericht zwei Vorfälle beim Spiel in Ulm am 16. Mai. Zum einen brannten RWE-Fans in der Nachspielzeit sowie nach Spielende insgesamt 66 bengalische Fackeln und schossen 20 Leuchtkugeln sowie eine eine Rakete ab.


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Zum anderen drückten einige Fans nach Spielende ein Fluchttor auf und drangen in den bereits durch Polizei und Ordnungsdienst abgesicherten Innenraum ein. Die eindringenden Essener Anhänger konnten zunächst zurückgedrängt und das Fluchttor wieder geschlossen werden. Nachdem jedoch weitere Anhänger über den Zaun in den Innenraum gelangten, feierten zahlreiche RWE-Anhänger im Innenraum zwischen Zaunanlage und den auf der Laufbahn positionierten Polizisten den Einzug in die Relegation.

RWE wieder Erster der Strafentabelle

Beim SC Preußen wurde das Abbrennen von drei Raketen, sechs Rauchtöpfen, fünf bengalischen Feuern und mehreren Konfettikanonen, die für einen um zweieinhalb Minuten verzögerten Anpfiff sorgten, vor der Partie in Elversberg am 17. Mai geahndet. Beide Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Drittliga-Strafentabelle der vergangenen Saison rückt RWE mit einer Gesamtsumme von 271.470 Euro wieder auf den ersten Platz vor.

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