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·20. Juni 2026
Abgang nicht ausgeschlossen: Diese Top-Klubs buhlen um Felix Nmecha

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Felix Nmecha gilt als eine der heißesten Aktien auf dem Transfermarkt. Auf den 25 Jahre alten Mittelfeldmann von Borussia Dortmund richten sich bei der Fußball-WM zahlreiche Blicke. Kaum ein Top-Klub, mit dem der Nationalspieler nicht in Zusammenhang gebracht wird.
Beim deutlichen 7:1-Erfolg gegen Curaçao zum Auftakt glänzte Nmecha als einer der stärksten Spieler im deutschen Team. Sein abgeklärter Auftritt im Mittelfeld verdeutlichte, weshalb er längst im Visier internationaler Topvereine steht. Nach Informationen von TEAMtalk sondieren seine Berater den Markt nach spannenden Optionen, sollte der BVB-Profi den nächsten Karriereschritt anstreben.
Erst im vergangenen März verlängerte Nmecha seinen Vertrag mit den Schwarz-Gelben langfristig um vier weitere Jahre bis 2030. Doch sein Verbleib gilt keineswegs als sicher. Eine Ausstiegsklausel existiert nicht. Doch sollte einer der interessierten Klubs bereit sein, eine Ablöse in Höhe von etwa 60 Millionen Euro auf den Tisch zu legen, ist die Borussia wohl zu Gesprächen bereit.
Der Betrag soll einige Top-Klubs bereits hellhörig gemacht haben. Demnach haben sowohl Real Madrid als auch der FC Barcelona ein Auge auf Nmecha geworfen und beobachten seine Situation genau. Beide spanischen Spitzenvereine suchen für diesen Sommer nach Verstärkungen im Mittelfeld und sehen in dem ehemaligen Profi von Manchester City einen Spieler mit enormem Entwicklungspotenzial.
Allerdings ist ein Transfer auf die iberische Halbinsel offenbar nicht die einzige Option. Dem Bericht zufolge steht auch eine Rückkehr in die Premier League im Raum. Neben dem FC Arsenal, Chelsea und Liverpool haben demnach auch die Manchester-Klubs City und United ein Auge auf den 25-Jährigen geworfen.

Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Beim BVB gibt man sich aber gelassen. Aufgrund des langfristigen Kontrakts befindet sich der Vize-Meister in einer starken Verhandlungsposition. Hinter den Kulissen wird die Situation aber mit der von Abwehrspieler Nico Schlotterbeck (26) verglichen, heißt es. Der Innenverteidiger verlängerte zu Beginn des Jahres ebenfalls seinen Vertrag, könnte die Borussia dennoch zeitnah verlassen.







































