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·18. Februar 2026
Ablöse zu hoch: Barça heckt Plan bei Marcus Rashford aus

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·18. Februar 2026

Barça kann sich die für Marcus Rashford zu zahlende Ablöse nicht leisten – und heckt deshalb einen Plan aus, um den Deal trotzdem zu finalisieren.
Marcus Rashford hat seit seinem Sommerwechsel zum FC Barcelona einige herausragende Leistungen gezeigt. Die Blaugrana wollen den von Manchester United geliehenen Angreifer deshalb fest verpflichten.
Es gibt jedoch ein Problem: Die Kaufoption, die mit United vereinbart wurde und bei 30 Millionen Euro liegt, kann Barça aufgrund der anhaltenden finanziellen Probleme nicht bedienen – und heckt deshalb einen Plan aus.
Wie der Journalist Matteo Moretto bei Radio Marca berichtet, laufen die Verhandlungen zwischen Barça und United. Die Katalanen würden versuchen, den Preis zu drücken, weil sie die volle Summe nicht bezahlen können. Wie United darauf reagiert, bleibt derweil offen.
Michael Carrick soll dem United-Vorstand mitgeteilt haben, dass er Rashford gerne zurückhaben möchte, sollte die Möglichkeit dazu bestehen. Hinsichtlich dieser Version von Rashfords Zukunft gibt es jedoch zwei essenzielle Probleme.
Nach aktuellem Stand ist Carrick nur als interimistische Lösung für die Trainerposition vorgesehen – United soll er deshalb nur bis Saisonende betreuen.
Hinzu kommt, dass Rashford trotz seines noch bis 2028 datiertem Vertrag nicht mehr zu United zurückkehren möchte. Für einen Verbleib bei Barça soll der 28-Jährige sogar zu einem signifikanten Gehaltsverzicht bereit sein. In seinem aktuellen United-Vertrag soll ein Salär von rund 21 Millionen Euro festgeschrieben sein.









































