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·20. Februar 2026
Abnehmer für Bayern-Verkaufskandidat? Zwei England-Klubs sind dran

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Nach der Verlängerung mit Dayot Upamecano scheint die Innenverteidigung beim FC Bayern vorerst geregelt. Doch für Minjae Kim könnte sich im Sommer eine neue Perspektive ergeben – aus der Premier League gibt es offenbar konkretes Interesse.
Mit der Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano hat der FC Bayern eine zentrale Personalie in der Defensive geklärt. Dennoch könnte in der Innenverteidigung Bewegung entstehen. Wie BILD-Reporter Christian Falk berichtet, beschäftigen sich gleich zwei englische Topklubs mit Min-jae Kim.
Demnach zeigen sowohl der FC Chelsea als auch Tottenham Hotspur Interesse an einer Verpflichtung des Südkoreaners im kommenden Sommer. Ein konkretes Angebot liegt demnach zwar noch nicht vor, könnte jedoch zeitnah an der Säbener Straße eingehen.
Sportlich hat sich die Situation für Kim zuletzt nicht verbessert. Hinter Jonathan Tah und Dayot Upamecano gilt der 28-Jährige aktuell nur noch als dritte Wahl im Abwehrzentrum. In der laufenden Bundesliga-Saison kam er bislang auf 14 Einsätze, davon zehn von Beginn an.
Bereits im vergangenen Winter sowie im Sommer 2025 gab es Spekulationen über einen möglichen Abschied. Anfang des Jahres wurde Kim unter anderem mit Chelsea in Verbindung gebracht, nachdem sich der Klub auf der Suche nach defensiven Verstärkungen befand. Auch die AC Milan soll zwischenzeitlich Interesse signalisiert haben. Als mögliche Ablösesumme wurden rund 30 Millionen Euro gehandelt. 2023 hatte der FC Bayern noch 50 Millionen Euro für den Innenverteidiger investiert.

Foto: IMAGO
Im Winter war ein Verkauf allerdings kein Thema. Nun scheint ein Abgang im Sommer zumindest denkbar – vorausgesetzt, das Angebot stimmt.
Sportvorstand Max Eberl hatte zuletzt betont: „Die Kaderplanung in der Innenverteidigung für die neue Saison ist vorerst abgeschlossen.“ Weiter erklärte er: „Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir in Sachen Kaderplanung nicht getrieben sind. Wir können ganz in Ruhe entscheiden, was als Nächstes passiert. Wir haben natürlich den Markt weiterhin im Auge. Wir werden uns sicher nie eine Option verbauen, die dem FC Bayern gut zu Gesicht stünde.“









































