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·14. Januar 2026

Abschied vom BVB? Kobel reagiert auf die Wechselgerüchte

Artikelbild:Abschied vom BVB? Kobel reagiert auf die Wechselgerüchte

Nach anhaltenden Wechselgerüchten meldet sich Gregor Kobel selbst zu Wort und bezieht klar Stellung zu seiner Zukunft beim BVB. Gleichzeitig räumt der Torhüter mit dem Bild von angeblicher Unruhe in der Dortmunder Kabine auf.

Gregor Kobel bleibt auch inmitten anhaltender Gerüchte um seine sportliche Zukunft ein Ruhepol bei Borussia Dortmund. Rund um den BVB wird immer wieder über einen möglichen Wechsel des Torhüters spekuliert. Dennoch macht der 28-Jährige deutlich, dass für ihn derzeit andere Themen im Vordergrund stehen.


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Der Schweizer fühlt sich beim Revierklub fest verwurzelt und sieht aktuell keinen Grund, über einen Abschied nachzudenken. „Ich fühle mich sehr wohl in Dortmund. Deshalb ist das gerade überhaupt kein Thema für mich“, erklärte Kobel gegenüber der Sport Bild. Besonders das Umfeld beim BVB habe für ihn einen hohen Stellenwert: „Ich weiß, was ich hier habe – diesen Verein, diese Anhänger, die Südtribüne, diese Wucht mit 25.000 Fans im Rücken. Das ist etwas ganz Besonderes.“ Und weiter betont er seine Einstellung: „Und solange ich hier bin, werde ich jeden Tag alles geben.“

Sportlich spricht ohnehin vieles für Kontinuität. Kobel steht noch bis 2028 unter Vertrag und zählt seit seinem Wechsel im Jahr 2021 zu den verlässlichsten Leistungsträgern der Borussia. Dass sein Name regelmäßig bei internationalen Topklubs auftaucht, überrascht angesichts seiner konstant starken Leistungen kaum. Vor allem Vereine aus der Premier League sollen den BVB-Keeper aufmerksam verfolgen.

Unruhe beim BVB? Kobel widerspricht dem öffentlichen Eindruck

Neben den Transferfragen äußerte sich Kobel zuletzt auch zur oft kritisch wahrgenommenen Stimmung rund um den BVB. Obwohl Borussia Dortmund die Hinrunde mit nur einer Niederlage als Tabellenzweiter beendete, fiel das sportliche Fazit nicht überall nur positiv aus. Diskussionen über die Spielweise und öffentliche Kritik einzelner Spieler – etwa von Nico Schlotterbeck – sorgten dennoch für Unruhe im Umfeld. Auch Trainer Niko Kovac stand zeitweise in der Kritik.

Intern, so Kobel, werde diese Aufregung jedoch deutlich anders erlebt. „In der Mannschaft nicht“, stellte der Keeper klar, als er auf mögliche Spannungen angesprochen wurde. Er ergänzte: „Klar wird viel geschrieben über uns, aber das ist ja nichts Neues“, und verwies darauf, dass bei einem Klub von der Größe des BVB jede Entwicklung besonders intensiv begleitet werde. Entscheidend sei jedoch etwas anderes: „Das, was man von außen manchmal wahrnimmt, spiegelt nicht das wider, wie es bei uns in der Kabine ist.“

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