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·8. Februar 2026
Adeyemi vor Comeback? Kovac gibt Update im BVB-Lazarett

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·8. Februar 2026

Borussia Dortmund hat nach dem Sieg in Wolfsburg mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Trainer Niko Kovac gibt ein Update zu Karim Adeyemi, Emre Can und Marcel Sabitzer – und macht vorsichtig Hoffnung.
Nach dem 2:1-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg hat Borussia Dortmund ein umfassendes Update zur angespannten Personallage gegeben. Trainer Niko Kovac äußerte sich dabei zu mehreren Ausfällen – und machte zumindest vorsichtig Hoffnung.
Bei Karim Adeyemi zeichnet sich Entwarnung ab. Der Offensivspieler musste kurzfristig passen, nachdem er es im Abschlusstraining noch einmal versucht hatte. „Er hat es gestern im Abschlusstraining nochmal probiert, aber es ging nicht. Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass er länger ausfällt“, erklärte Kovac. Die Probleme am Sprunggelenk sollen nicht gravierend sein.
Auch bei Marcel Sabitzer zeigt die Tendenz nach oben. Der Mittelfeldspieler fehlt seit Wochen wegen hartnäckiger Wadenbeschwerden, sein Comeback rückt jedoch näher. „Sabitzer ist auf dem Weg der Besserung, aber mit der Wade muss man immer wieder aufpassen. Da wollen wir auch kein Risiko eingehen“, sagte Kovac. Ein Kurzeinsatz im Heimspiel gegen Mainz sei möglich, ansonsten könnte er gegen Atalanta Bergamo wieder eine Option sein.
Länger dauert es dagegen bei Kapitän Emre Can. Der Defensivspieler laboriert erneut an Adduktorenproblemen, diesmal jedoch unabhängig von seinen früheren Beschwerden. „Es ist jetzt nicht die Verletzung, die er über Wochen und Monate hatte, sondern es ist eine andere Verletzung, die jetzt dazugekommen ist“, stellte Kovac klar. Der BVB rechnet aktuell mit einer Pause von etwa zwei bis drei Wochen.
Zusätzlich fehlen den Dortmundern in der Defensive weitere Optionen: Nico Schlotterbeck ist nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt, Filippo Mané fällt noch bis in den März hinein aus. Kovac bleibt dennoch gelassen und verweist auf interne Lösungen und taktische Alternativen.
Ein positives Signal setzte der Coach in Wolfsburg mit dem Bundesliga-Debüt von Luca Reggiani. Der 18-Jährige kam erstmals in der höchsten Spielklasse zum Einsatz – ein Hinweis darauf, dass der BVB in der angespannten Personalsituation verstärkt auf den eigenen Nachwuchs vertraut.









































