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·27. August 2026
AEK Athens stürmt in die Champions League: Levski Sofia chancenlos

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·27. August 2026

AEK Athen hat sich erstmals seit der Saison 2018/19 wieder für die Ligaphase der Champions League qualifiziert. Die Griechen ließen Levski Sofia im Rückspiel keine Chance und feierten nach dem torlosen Hinspiel einen souveränen 4:0-Erfolg vor heimischer Kulisse.
Nach dem 0:0 in Sofia legte AEK im eigenen Stadion einen Blitzstart hin. Bereits in der Anfangsphase brachte Lazaros Rota eine präzise Flanke in den Strafraum, die Luka Jovic per Kopf zur Führung verwertete. Für den serbischen Angreifer war es bereits sein vierter Saisontreffer.
Nur wenige Minuten später legten die Gastgeber nach. Nach einer Kopfballverlängerung von Filipe Relvas reagierte Barnabas Varga am schnellsten und schob den Ball zum 2:0 ins Netz.
Levski wirkte vom Doppelschlag sichtlich geschockt und fand kaum Wege, das Spiel wieder zu beruhigen.
Die Bulgaren versuchten zwar, sich zurück in die Partie zu arbeiten, strahlten offensiv aber nur selten Gefahr aus. Stattdessen schlug AEK erneut zu.
Nach einer Ecke von Lovro Majer setzte sich Varga im Luftduell durch und köpfte zum 3:0 ein. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung praktisch entschieden.
Levski kam kurz vor der Pause immerhin zu einer guten Gelegenheit, doch Kristian Dimitrov verfehlte das Tor knapp.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb AEK die klar bessere Mannschaft. Als Aldair Neves Luka Jovic im Strafraum zu Fall brachte, zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt.
Razvan Marin übernahm die Verantwortung und verwandelte den Strafstoß souverän zum 4:0. Damit war die Qualifikation für die Königsklasse endgültig gesichert.
Levski bemühte sich in der Schlussphase zumindest um einen Ehrentreffer, fand jedoch keinen Weg vorbei an Thomas Strakosha. Der AEK-Keeper parierte unter anderem stark gegen David Kusso und hielt seinen Kasten sauber.
Die Gastgeber brachten den deutlichen Vorsprung ohne größere Probleme über die Zeit und feierten anschließend den Einzug in die Champions League.
Mit dem überzeugenden Gesamtergebnis unterstrich AEK seine starke Heimform im Europapokal und darf sich nun auf Duelle mit Europas Elite freuen.
Für Levski Sofia endet der Traum von der Champions League zwar deutlich, dennoch bleibt die europäische Saison erhalten. Die Bulgaren werden in der Europa League antreten und erstmals seit der Saison 2010/11 wieder in einer UEFA-Hauptrunde vertreten sein.







































