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·17. März 2026

Afrika-Cup-Irrsinn: Endspielresultat annulliert – Marokko zum Sieger ernannt!

Artikelbild:Afrika-Cup-Irrsinn: Endspielresultat annulliert – Marokko zum Sieger ernannt!

Der Afrika-Cup sorgte im vergangenen Winter für sehr viel Aufregung. Vor allem im Endspiel zwischen Gastgeber Marokko und dem Senegal. Das Spiel hat so einiges an Gesprächsstoff mit sich gebracht. 

Rückblick: Im Endspiel bekam Marokko einen Elfmeter zugesprochen. Für den Senegal, der sich im Laufe des Spiels schon mehrfach über Entscheidungen des Schiedsrichters aufgeregt hatte, zu Unrecht.


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In der Folge verließen die Spieler des Senegal den Platz und das für mehr als zehn Minuten. Das Spiel wurde lange unterbrochen, es gab viele Diskussionen.

Letztlich wurde der Elfmeter ausgeführt und seitens der Marokkaner verschossen. Der Senegal hat sich in der Verlängerung dann den Sieg gesichert.

Afrika-Cup: Irrsinn um das Endspiel!

Jetzt kommt es aber zum absoluten Hammer! Der afrikanische Verband hat nun bekannt gegeben, dass das Resultat des Endspiels offiziell annulliert wurde. Die lange Unterbrechung durch das Verlassen des Spielfelds soll dafür ausschlaggebend sein. Marokko hat das Spiel nun, so heißt es, am grünen Tisch gewonnen und wird im Nachhinein den Titel zugesprochen bekommen!

Artikelbild:Afrika-Cup-Irrsinn: Endspielresultat annulliert – Marokko zum Sieger ernannt!

Foto: IMAGO

Der genaue Wortlaut der CAF-Entscheidung lautet: „Die Berufungskommission der Confédération Africaine de Football („CAF“) hat heute entschieden, dass gemäß Artikel 84 des Reglements des CAF-Afrika-Nationen-Pokals (AFCON) das Finale des TotalEnergies CAF-Afrika-Nationen-Pokals (AFCON) Marokko 2025 („das Spiel“) für verloren erklärt wird, wobei das Ergebnis des Spiels mit 3:0 zugunsten der Fédération Royale Marocaine de Football (FRMF) gewertet wird.“

Die Mannschaft des Senegal hätte also nicht geschlossen vom Platz gehen und die Spielfortsetzung derart beeinflussen dürfen. Freuen wird sich nicht nur das Team von Marokko, sondern allen voran auch Brahim Diaz, der kurz vor dem Ende den besagten Strafstoß kläglich vergab.

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