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·7. Januar 2026
Afrika-Cup: Ramy Bensebaini mit Algerien im Viertelfinale

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·7. Januar 2026

Borussia Dortmund muss beim Pflichtspielauftakt im neuen Jahr am Freitag bei Eintracht Frankfurt definitiv auf Ramy Bensebaini verzichten. Der Innen- und Linksverteidiger erreichte am Dienstagabend mit einem mühsamen Erfolg gegen die Demokratische Republik Kongo das Viertelfinale des Afrika-Cups, das erst am Samstag auf dem Programm steht.
Algerien ging nach perfekter Vorrunde mit drei Siegen als Favorit ins Achtelfinale, hatte mit der DR Kongo aber mehr Mühe als vielfach erwartet. Nach torlosen 90 Minuten sah es in Rabat schon nach einem Elfmeterschießen aus, als Adil Boulbina in der 119. Minute doch noch das goldene Tor zum 1:0-Sieg der Wüstenfüchse gelang.
Bensebaini, der im letzten und schon bedeutungslosen Vorrundenspiel gegen Äquatorialguinea (3:1) eine schöpferische Pause erhalten hatte, bildete wieder mit Aissa Mandi eine erfahrene Innenverteidigung. In dieser Konstellation blieb Algerien nach den Erfolgen über den Sudan (3:0) und Burkina Faso (1:0) zum dritten Mal ohne Gegentreffer. Zwischenzeitlich indes musste Algeriens Coach Vladimir Petkovic um Bensebaini bangen, der in der 58. Minute unglücklich vom eigenen Torwart Luca Zidane am Kopf erwischt wurde, nach kurzer Behandlung aber weiterspielen konnte.
Weiter geht es für die algerische Auswahl und Bensebaini nun am Samstag gegen Nigeria. Sollte es gegen Victor Osimhen und Co. nicht reichen, wäre zumindest theoretisch eine rechtzeitige Rückkehr für das Bundesliga-Spiel am Dienstag gegen Werder Bremen denkbar.









































