Empire of the Kop
·7. September 2026
Agbonlahor schwärmt nun von Liverpool-Star, den er „widerlich“ fand

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·7. September 2026

Gabriel Agbonlahor war nach Alexander Isaks Torvorstellung gegen Ipswich am vergangenen Freitag voll des Lobes.
Liverpool sicherte sich unter dem neuen Cheftrainer Andoni Iraola die ersten drei Punkte der Premier-League-Saison, wobei der Schwede in der ersten Halbzeit des Duells in der Portman Road einen Blitz-Doppelpack erzielte.
Damit kommt der frühere Newcastle-Star nun auf drei Tore und liegt in der Torschützenliste der höchsten Spielklasse gleichauf mit Erling Haaland und Bruno Fernandes.

(Foto von Shaun Botterill/Getty Images)
Allerdings gab es womöglich Fragen an Liverpools Gegner hinsichtlich der Qualität des Defensivverhaltens in den ersten 10 Minuten.
Dennoch verdient auch die Qualität des Zusammenspiels zwischen Cody Gakpo und Isak (ganz zu schweigen vom Abschluss des schwedischen Nationalspielers) die gleiche Betonung.
„Er wirkte sehr spritzig. Vielleicht können wir einen Innenverteidiger dazuholen, um über Greaves’ Defensivarbeit zu sprechen – hinten völlig chaotisch“, sagte Agbonlahor bei TalkSPORT.
„Aber wie er den ersten gemacht hat, Jeff – die Leute werden sagen, den muss der Torwart halten – aber wie er ihn mit so viel Wucht getroffen hat, dazu die starke erste Ballannahme. Beim zweiten war das das, was wir von Isak bei Newcastle kannten: drehen, wenden und dann den Abschluss setzen.
„Er wirkte einfach deutlich spritziger, machte viele Läufe in die Tiefe. Gakpos Zuspiele waren fantastisch. Wenn man ihn bedient, wird er Tore schießen. Er brauchte einfach ein wenig Zeit, um sich einzugewöhnen.“
Das ist, muss man sagen, ein ziemlicher Kontrast zu den explosiven Kommentaren des TV-Experten nach Isaks Wechsel vom St James’ Park an die Anfield Road im vorletzten Sommer.
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„Für wen hältst du dich, Kumpel? Für wen hältst du dich?“ sagte Gabriel Agbonlahor 2025 bei TalkSPORT. „Das ist widerlich. Nach allem, was dieser Klub für dich getan hat.“
Nach einer turbulenten Saison 2025/26 vor dem Hintergrund des umstrittenen Wechsels des 26-Jährigen und Fitnessproblemen infolge einer fehlenden ordentlichen Vorbereitung scheint sich das Blatt nun zu wenden.

(Foto von Justin Setterfield/Getty Images)
Man muss sagen, dass Liverpools Führungstor gegen Ipswich sich sehr nach einem typischen „Liverpool-Tor“ anfühlte. Ein Ballgewinn, erzwungen durch Milos Kerkez’ aggressives Pressing in der eigenen Hälfte, bevor der Ball mit Tempo vertikal gespielt wurde, während Isak clever zwischen Innen- und Linksverteidiger positioniert war. Acht Sekunden nach dem Ballgewinn hatte Liverpool das Führungstor erzielt.
Um auf Gabriel Agbonlahors frühere Analyse zurückzukommen: Es ist erwähnenswert, dass unser Rekordtransfer im Sturm kaum plötzlich erst entdeckt hat, wie er sich in Abschlusspositionen bringt.
Das Problem war, dass Liverpool auf den Flügeln das passende Tempo und durch die Mitte die Kreativität fehlten – ganz zu schweigen von der Ausrichtung des Cheftrainers, um den Mittelstürmer optimal in Szene zu setzen.
Mal ehrlich: Liverpool verpflichtet keinen Mittelstürmer für 125 Mio. Pfund, wenn der Plan darin besteht, bei dem zu bleiben, was unter Jürgen Klopp und dann kurzzeitig unter Arne Slot eine Saison lang der Status quo war.
Und da uns der Markt für Rechtsaußen in diesem Sommer letztlich im Stich gelassen hat – nachdem Wunschziel Yan Diomande zunächst PSG den Vorzug zu geben schien, ehe später Real Madrid sein Interesse weckte –, müssen wir umso stärker auf das Konzept setzen, den Stürmer ins Zentrum zu rücken.
Mit schnellen Optionen auf den Flügeln wie Victor Munoz, Rio Ngumoha und Bradley Barcola sollte das helfen, Alexander Isak den Raum zu verschaffen, den er braucht, um aufzublühen. Und es hilft natürlich enorm, wenn Spieler wie Cody Gakpo ihre offenkundig bemerkenswerte Kreativität nutzen können, um die klugen Läufe unseres Hauptstürmers in die freien Räume optimal zu bedienen.
Das könnte eine großartige Saison für Alexander Isak werden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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