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·7. April 2026
Alain Sutter attackiert bei GC die eigenen Spieler

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Der 58-Jährige ist mit dem Auftritt der eigenen Mannschaft überhaupt nicht einverstanden. «Das geht nicht, dass man sich so abschlachten lässt und sich seinem Schicksal derart ergibt. Aber es ist ja nicht das erste Mal und ist eine Problematik dieser Mannschaft, dass sie sich zu wenig gegen schwierige Umstände wehrt. Stand heute bin ich der vollen Überzeugung, dass wir deshalb dort stehen, wo wir stehen: zu wenig robust und mental zu wenig resilient», sagt Sutter nach der insgesamt fünften Niederlage in Folge zu «Blick».
Sutter Massnahme des Trainerwechsels, die er vor der Länderspielpause vollzogen hatte, entfaltet bislang keinerlei Wirkung: 0:5 gegen Servette und nun 0:4 gegen Sion lauten die Resultate unter Gernot Messner.
Der Coach darf aber auf jeden Fall weitermachen und steht auch beim kapitalen Spiel in Winterthur am kommenden Wochenende an der Seitenlinie. «Es liegt an den Jungs, nicht mehr am Trainer», ist für Sutter klar. Mit der Arbeit von Messner, die er täglich beobachte, sei er zufrieden. Einzig und allein die Spieler seien nun in der Pflicht und in der Bringschuld. Die Aussicht auf die Partie in Winterthur macht Sutter durchaus etwas Angst: «Stand heute ist Winterthur klarer Favorit, wenn wir so spielen, wie wir jetzt spielen und sie so, wie sie jetzt gespielt haben. Dann werden wir keine Chance haben! Da muss sich einiges in Bezug auf Resilienz und Zweikampfstärke verändern. Wenn wir das schaffen, können wir vielleicht mitspielen. Sonst wird uns Winterthur überrollen.»









































