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·1. April 2026

Alex Frei sieht bei zwei seiner U21-Stürmer Potential für die Nati

Artikelbild:Alex Frei sieht bei zwei seiner U21-Stürmer Potential für die Nati

Alex Frei ist als neuer Schweizer U21-Nationaltrainer erfolgreich gestartet: Gegen die Färöer Inseln (1:0) und Estland (2:1) gab es zu Hause die beiden erwarteten Pflichtsiege. Der Nati-Rekordtorschütze gibt bereits eine erste Einschätzung darüber ab, welche Stürmer in seinem Kader es dereinst weit bringen könnten.

Dabei fallen ihm vor allem zwei Namen ein: Jener von Alessandro Vogt (21) vom FC St. Gallen und ausserdem Giacomo Koloto (18) vom FC Basel. Ersterer fehlte in den Partien der vergangenen Tage verletzungsbedingt, Koloto hat Frei hingegen aus nächster Nähe gesehen und jeweils auch in der Startelf spielen lassen. «Wobei ich ihn nur zur Hälfte zähle, weil er mit 18 noch sehr jung ist. Aber er hat gute Anlagen, gerade vor dem Tor ist er weit. Und Vogt hat das Torjäger-Gen», meint Frei in der «Basler Zeitung».

Ein weiterer Stürmer, der sich in den Vordergrund spielen konnte, ist Wesley Boteli: Der Sion-Profi traf sowohl gegen die Färöer Inseln (als Joker) wie auch gegen Estland, wo er dann in der Startformation stand.


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Das Fazit von Frei fällt ohnehin positiv aus: «Um es diplomatisch zu formulieren: Viele Spieler, die hier sind, müssen sich vor ihren Konkurrenten im Verein nicht verstecken.» Frei fordert die Schweizer Klubs dazu auf, den jungen Spielern mehr Einsatzgelegenheiten zu gewähren.

Der Start in sein U21-Trainerkarriere ist schon einmal geglückt. Das Ziel der Qualifikation für die EM im Sommer 2027 wird weiterhin verfolgt.

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