REAL TOTAL
·16. Juli 2026
Alexander-Arnold: „Habe Mourinho schon immer bewundert“

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·16. Juli 2026

MADRID. Eine Nichtnominierung in den Kader seiner Nation zu einer Weltmeisterschaft ist schmerzhaft. Vor allem dann, wenn man Trent Alexander-Arnold heißt. Mittlerweile wird der englische Rechtsverteidiger – von Thomas Tuchel bei den „Three Lions“ zum Turnier in den USA, Kanada und Mexiko außen vor gelassen – aber besser damit klarkommen. Einerseits, da seine Landsleute um Jude Bellingham den Einzug in das Finale am Mittwoch gegen Argentinien auf bittere Art und Weise verpasst haben. Und auf der anderen Seite, weil er so seinen Urlaub bereits hinter sich hat und seit dem ersten Tag unter Real Madrids neuem Trainer José Mourinho dabei ist.
Ein Vorteil gegenüber seinem neuen Konkurrenten. Die Königlichen haben auf der rechten Abwehrseite mit der 25 Millionen Euro teuren Verpflichtung von Inter Mailands Denzel Dumfries auf die Trennung von Daniel Carvajal reagiert. Der Niederländer stößt nach seinem WM-Aus Ende Juni frühestens im Laufe der kommenden Woche zu seiner neuen Mannschaft, die dann bereits anderthalb Wochen an Vorbereitungszeit hinter sich haben wird.
Und in dieser kommen die Akteure ordentlich ins Schwitzen, was nicht nur an den mit konstant über 30 Grad Celsius hohen Temperaturen in Madrid liegt. „Alles läuft gut. Es ist heiß und die Intensität hoch. Wir befinden uns in der Vorbereitung und genau das haben wir erwartet. Es gibt viele harte Trainingseinheiten, viele Doppelschichten, deshalb war es bisher sehr intensiv“, berichtete Alexander-Arnold gegenüber RM Play.
„Im Sommer hat man ein paar Wochen Urlaub und danach ein paar Wochen, um wieder mit dem Laufen anzufangen und seine Form zurückzubekommen. Zur Saisonvorbereitung musst du aber bereits fit zurückkommen. Deshalb war ich bereit und hatte große Lust, wieder loszulegen“, so der 27-Jährige, der vor seiner zweiten Real-Saison steht und mit Mourinho dabei schon den dritten Chefcoach kennenlernt.
16. Juli: Auch am fünften Tag der Saisonvorbereitung ist das Motto: erst Kraftraum, dann viel Praxis auf dem Platz.
Foto: realmadrid.com
16. Juli: José Mourinho scheint besonderen Wert auf fußballerische Übungen zu legen, lässt die acht Profis mal mit- und gegeneinander spielen, mal mit Canteranos.
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15. Juli: Eduardo Camavinga (l.) hatte im Sommer schon gezeigt, wie er sich fit gehalten hat, das merkt man jetzt auch schon – oder kann der linke Oberarm etwas Flüssigkeit vertragen?
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15. Juli: Apropos: Gonzalo García lässt sich möglicherweise auch attestieren, hungrig und durstig zu sein…
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15. Juli: Nach der Doppeleinheit am Dienstag war am dritten Tag der Saisonvorbereitung „nur“ eine Einheit am Vormittag angesagt. Und das erst im Kraftraum, dann auf dem Platz mit verschiedenen Übungen für Ballbesitz, Pressing und wie der Ball laufen soll.
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14. Juli: Bei nur acht anwesenden Profis dürfen einige Canteranos aushelfen, hier unter anderem Castilla-Innenverteidiger Joan Martínez (l.).
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14. Juli: Am zweiten Tag der Saisonvorbereitung wurde gleich zwei Mal trainiert – morgens ein physisches Programm (angeblich mit den Pintus-typischen Atemmessgeräten), nachmittags mit Bällen.
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13. Juli: Fitness-Guru Antonio Pintus (l.) ist optisch zwar etwas degradiert, unternimmt trotzdem noch das Aufwärmprogramm der Spieler.
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13. Juli: Er ist wieder da! 13 Jahre nach seinem Abgang aus Madrid, trainiert José Mourinho wieder die Blancos.
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13. Juli: Es geht wieder los! Acht fitte Profis und die drei Verletzten haben sich am Montagmorgen in Valdebebas eingefunden – angefangen mit den obligatorischen Medizinchecks.
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Es nach Xabi Alonso und Álvaro Arbeloa jetzt mit dem „Special One“ zu tun zu haben, begeistert ihn. Die Nummer 12: „Ich habe den Trainer schon immer bewundert. Ich habe ein paar Mal gegen ihn gespielt und es ist eine Freude, mit ihm und seinem Trainerteam zusammenzuarbeiten. Er arbeitet sehr intensiv. Seine Prinzipien und die Ansprüche, die er stellt, sind auf einem sehr hohen Niveau. Ich freue mich darauf, dass wir uns mit der Zeit immer besser kennenlernen, immer mehr von ihm lernen und er uns noch mehr vermitteln kann. Wir alle sind bereit und hochmotiviert, dazuzulernen und uns zu verbessern. Ich bin mir sicher, dass er uns viele Dinge beibringen und uns in diesem Jahr zu Titeln führen wird.“
Erst einmal gehe es nun jedoch darum, „in Form zu kommen, die Prinzipien zu verstehen und zu begreifen, wie der Trainer möchte, dass wir spielen. Wir müssen verstehen, wie wir uns in dieser Saison aufstellen und präsentieren wollen. Außerdem geht es einfach darum, körperlich fit zu werden, wieder ins Spielgeschehen zu kommen und den Rhythmus des Fußballs zurückzugewinnen. Ich habe lange Zeit nicht gespielt, deshalb fühlt es sich gut an, endlich wieder zurück zu sein und eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Saison zu schaffen“. Nach zwei Frühjahren ohne jeden Titel liegt die Messlatte nicht sonderlich hoch.
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