Algerien: Marignane, Ibrox, OM… 5 Fakten zu Neu-Coach Hemdani | OneFootball

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·5. September 2026

Algerien: Marignane, Ibrox, OM… 5 Fakten zu Neu-Coach Hemdani

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Brahim Hemdani wurde gerade erst zum Nationaltrainer Algeriens ernannt – entdecken Sie fünf Dinge über den ehemaligen Kapitän von Olympique Marseille, der an die Spitze der Fennecs katapultiert wurde.

Die Ankündigung, auf die alle gewartet hatten, ist in Algerien endlich gefallen – mit dem Namen des Nachfolgers von Vladimir Petkovic: Brahim Hemdani, der die Leitung der Nationalmannschaft übernimmt. Auch wenn ihn sein Triumph mit den U21 bei den Mittelmeerspielen ins Rampenlicht katapultiert hat, hat sich der Ex-Kapitän von OM einen ungewöhnlichen Werdegang aufgebaut. Porträt des Mannes hinter dem neuen Nationaltrainer.


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1. Pech in Europa

Als Spieler erlebte Hemdani den Albtraum, zwei UEFA-Cup-Endspiele zu verlieren. Das erste 2004 mit Olympique Marseille gegen Valencia, das zweite 2008 mit den Glasgow Rangers gegen Zenit Sankt Petersburg.

2. Die Leidenschaft von Ibrox statt La Liga

Seine Zeit in Schottland bleibt dennoch ein persönlicher Triumph. 2005 vertragslos, sagte er Betis Sevilla und Leverkusen ab und entschied sich für den Wahnsinn von Glasgow. Eine lohnende Wette, belohnt mit einem Meistertitel und zwei nationalen Pokalen.

3. Eine späte Verbindung mit den Grünen

Seine Geschichte mit Algerien ließ lange auf sich warten. Der ehemalige französische U21-Nationalspieler wartete bis zu seinem 30. Lebensjahr, im Jahr 2008, um zu den Fennecs „Ja“ zu sagen. Am Ende blieb sein Zähler bei gerade einmal zwei Länderspielen stehen.

4. Die Schule des Schattens auf der Trainerbank

Als Trainer wählte der frühere Führungsspieler aus Marseille nicht den einfachen Weg. Zwischen 2022 und 2025 sammelte er seine ersten Erfahrungen beim FC Marignane-Gignac. Dort lernte er, mit bescheidenen Budgets zu arbeiten, und schaffte schließlich den Aufstieg in die National.

5. Eine Familienpause vor dem Rampenlicht

Der Mensch stand immer an erster Stelle. Nach Marignane hielt sich Hemdani fast ein Jahr von den Plätzen fern, um seine Familie nach dem Tod seines Vaters zu unterstützen, wie er in einem Interview mit Competition.dz erklärte. Ein heilsamer Rückzug vor seinem triumphalen Comeback mit den U21 in diesem Sommer. Diese goldene Wiedergeburt in Italien brachte ihn an die Spitze: Nun ist er bereit, die A-Nationalmannschaft zur CAN 2027 zu führen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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