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·20. August 2026
Almada wird geschont: Rivers Elf gegen Independiente Santa Fe

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An diesem Mittwoch ab 21.30 Uhr wird River Plate Independiente Santa Fe im legendären Stadion El Campín in Bogotá besuchen, im Rahmen des Hinspiels des Achtelfinales der Copa Sudamericana. Nach dem 2:0-Sieg gegen Argentinos Juniors am vergangenen Sonntag im Monumental — ein Erfolg, mit dem eine belastende Serie von sechs Niederlagen in Folge beendet wurde — reist die von Eduardo Coudet trainierte Mannschaft mit neuer Energie an, ist jedoch gezwungen, mindestens drei Änderungen in ihrer Startformation vorzunehmen.
Die Begegnung, die wegen des Erdbebens verschoben worden war, das am 10. August große Teile Kolumbiens erschütterte, verschaffte dem „Chacho“ unerwartet etwas mehr Zeit. Diese Pause ermöglichte es ihm, einen der hochkarätigen Neuzugänge zu integrieren: Thiago Almada. Wäre das Spiel zum ursprünglich angesetzten Termin ausgetragen worden, hätte der „Guayo“ nicht mitwirken können. Dank der Neuansetzung absolvierte der Mittelfeldspieler eine komplette Trainingswoche und spielte 83 Minuten gegen den Bicho. Um jedoch wegen der körperlichen Belastung vom Wochenende kein Risiko einzugehen, entschied der Trainer, ihn heute Abend zu schonen, und sein Platz wird von Tomás Galván eingenommen.
Die größten Kopfschmerzen für Coudet bereitet die Abwehr, wo der „Millonario“ zwei schwerwiegende Ausfälle beklagt: Gonzalo Montiel (Überlastung im linken Adduktor) und Marcos Acuña (auf dem Weg der Besserung nach einem Muskelfaserriss im rechten Oberschenkelrückseite). Auch wenn das medizinische Team davon ausgeht, dass beide für das Duell am kommenden Sonntag gegen Vélez in der Torneo Clausura wieder zur Verfügung stehen, wird der Trainer heute improvisieren müssen. Die natürlichen Optionen für diese Positionen, Giovanni González und Francisco Ortega, stehen nicht auf der Meldeliste für den kontinentalen Wettbewerb.
Vor diesem Hintergrund erwägt der Trainer zwei taktische Alternativen. Die derzeit wahrscheinlichere Variante, nach dem, was im letzten Training erprobt wurde, sieht vor, Lucas Martínez Quarta auf die rechte Abwehrseite zu ziehen, Lautaro Rivero als linken Innenverteidiger neben Nicolás Otamendi aufzustellen und die linke Abwehrseite dem Nachwuchsspieler Facundo González zu überlassen. Die andere Möglichkeit ist, den jungen Ángel Susano als rechten Außenverteidiger debütieren zu lassen, das Duo Otamendi-Martínez Quarta in der Innenverteidigung beizubehalten und Rivero auf die linke Seite zu schicken.
Santiago Beltrán; Lucas Martínez Quarta, Nicolás Otamendi, Lautaro Rivero, Facundo González; Aníbal Moreno, Tobías Andrada; Tomás Galván; Ángel Correa; Joaquín Freitas und Rafael Santos Borré. Trainer: Eduardo Coudet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































