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·20. September 2026
Almería 2:0 Celta Fortuna | Die Reserve unterliegt dem besseren Rivalen

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Celta Fortuna unterlag heute Nachmittag im UDA Stadium einem Almería, das über einen der besten, wenn nicht sogar den besten Kader der Segunda División verfügt. Die Himmelblauen hielten in einigen Phasen der ersten Halbzeit gut dagegen, doch die Effektivität der Andalusier in den ersten Minuten der Partie machte den Unterschied aus.
Zu Beginn setzte Fredi Álvarez, der wegen einer Sperre nicht auf der Bank saß, auf Coke Carrillo im Tor, mit Ribes, Meixús und Anxo Rodríguez im Zentrum der Abwehr. Milla und Joel López auf den Außenbahnen, dazu Capdevila und Hugo Cuenca, der die große Überraschung in der Startelf war, im Mittelfeld. In den vordersten Positionen spielten Ángel Arcos, Óscar Marcos und Somuah.
Die Celta-Reserve stand auf einem der schwierigsten Plätze der Liga gut, kassierte jedoch viel zu früh einen Rückschlag, denn nach sechs Minuten brachte Nico Melamed die Gastgeber mit einem Distanzschuss in Führung. Die Reaktion von Fortuna war sehr gut. Mit einem starken Ángel Arcos hatte die Reserve auf dem Platz die Kontrolle und kam zu gefährlichen Offensivaktionen. Angelito selbst hatte nach einer hervorragenden Einzelaktion den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber am Abschluss.
Auch Somuah hatte nach einem Ballgewinn noch eine weitere Möglichkeit, war im Abschluss jedoch nicht präzise genug, und die größte Chance entstand nach einem abgewehrten Ball, den Capdevila aus 40 Metern aufnahm und mit einem wuchtigen Rechtsschuss an die Latte des überraschten Andrés Fernández setzte. Doch fast im direkten Gegenzug fiel der letztlich entscheidende Rückschlag mit einem Kontertor von Almería durch Javi Muñoz.
Nach diesem Treffer hatte Fortuna kaum noch die Kraft zur Antwort und musste kurz vor der Pause auch noch die schlechte Nachricht von der Verletzung von Bernard Somuah verkraften. Der Stürmer musste nach der Pause durch Álvaro Marín ersetzt werden. Auch Mateo kam für Ángel Arcos ins Spiel, wodurch Hugo Cuenca weiter nach vorne rückte.
Und ausgerechnet der Paraguayer sorgte für die beste Aktion der Mannschaft, mit einem starken Pass auf Óscar Marcos, der gegen den bereits geschlagenen Andrés Fernández nicht zum Abschluss kommen konnte. Das war die Chance, wieder ins Spiel zu finden. Beim Stand von 2:0 kontrollierte Almería die Partie, und auch wenn die Vorstöße selten waren, blieben sie alle gefährlich. Tatsächlich hätten die Andalusier in der zweiten Halbzeit den Vorsprung noch ausbauen können, auch wenn das eine zu harte Strafe für die Himmelblauen gewesen wäre.
In den letzten Minuten, vor allem nach den Einwechslungen von Gavián und Kibet, wurde die Mannschaft besser, und der kenianische Nationalspieler hatte das 2:1 auf dem Fuß, als er nach einer starken Einzelaktion Andrés Fernández zu einer Parade zwang. Am Ende änderte sich am Spielstand jedoch nichts mehr, und die Himmelblauen verloren mit 0:2.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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