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·28. August 2026
Alonsos Entscheidung: Kandidaten für Verhandlungen unter Zeitdruck

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Der Club Atlético Colón arbeitet gegen die Zeit, um seine letzte Verstärkung zu verpflichten, und der wichtigste Kandidat der Vereinsführung ist Jonás Acevedo, derzeitiger Fußballspieler von Instituto aus Córdoba. Der Sabalero will bei dem offensiven Mittelfeldspieler entschlossen vorankommen, der zur absoluten Priorität für den Kader geworden ist.
Sowohl der Name von Acevedo als auch die weiteren Alternativen auf der Liste wurden gemeinsam vom Sportdirektor des Vereins und vom Cheftrainer, Iván Delfino, ins Auge gefasst. Nun hängt alles ausschließlich von der Entscheidung des Präsidenten von Colón, José Alonso, ab, der die formellen Gespräche einleiten muss. Die Verpflichtung eines dieser Spieler würde für den Verein eine sehr hohe finanzielle Ausgabe bedeuten.
Die rot-schwarze Vereinsführung prüft klare Alternativen für den Fall, dass die wichtigsten Verhandlungen nicht erfolgreich verlaufen, auch wenn der Fokus auf dem ehemaligen Spieler von Huracán und Patronato liegt:
Er ist der Name, der bei der Technischen Abteilung und beim Trainerteam den größten Konsens hervorruft. Colón will seine Verpflichtung fix machen, um dem Mittelfeld in der entscheidenden Schlussphase des Turniers mehr Spielstärke und Durchschlagskraft zu verleihen.
Im gestrigen Abendspiel der Copa Argentina zwischen Platense und Instituto wurde er in der 40. Minute der zweiten Halbzeit eingewechselt und verschoss einen der drei Elfmeter, durch die der Klub aus Córdoba aus dem Wettbewerb ausschied.
Der 29-jährige Mittelfeldspieler sammelt in der höchsten Spielklasse des argentinischen Fußballs im Trikot der „Gloria“ weiter Spielpraxis. In der Saison 2026 der Primera División weisen seine Zahlen bisher Folgendes auf:
Der ehemalige Spieler von Deportivo La Guaira erscheint als zweite Alternative. Cáceres löste seinen Vertrag mit dem venezolanischen Klub vor etwa einem Monat auf, nachdem es infolge des tragischen Erdbebens, das die Region La Guaira erschütterte, zu logistischen und institutionellen Schwierigkeiten gekommen war. Da er ablösefrei verfügbar ist, stellt er eine realistische und schnell umsetzbare Option dar.

Der andere Spieler, den das Trainerteam unbedingt wollte, war Tomás González. Zwar hat der Fußballer bereits klar gemacht, dass er unbedingt weiterhin in der Primera División spielen will und seine aktuelle Präferenz darin besteht, bei Estudiantes de Rio Cuarto zu bleiben, doch in Santa Fe gibt man den Kampf nicht auf. Der Vorstand von Colón schließt einen neuen formellen Vorstoß nicht aus und setzt dabei auf Hartnäckigkeit sowie auf einen Anruf von Iván Delfino, um den Angreifer zu überzeugen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































