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Orgullo Rojo

·31. August 2026

„Als Funktionär bist du eine Katastrophe“

Artikelbild:„Als Funktionär bist du eine Katastrophe“

Die krachende 0:3-Niederlage gegen Gimnasia y Esgrima de Mendoza zieht in der roten Welt weiterhin heftige Folgen nach sich. In einer schonungslosen und ausführlichen Analyse, die er auf seiner digitalen YouTube-Plattform veröffentlichte, schoss der Journalist Gustavo López ungefiltert gegen alle Ebenen des Vereins und ging dabei näher auf die Führungskrise, die Transferpolitik und die sportliche Ausrichtung der Mannschaft ein.

In seiner ersten Stellungnahme zielte der Moderator direkt auf die Vereinsspitze und den Einfluss von Vermittlern bei der Entscheidungsfindung: „Peinliche und schmerzhafte Niederlage von Independiente. Dieser Vorstand, der angeblich anders sein wollte als die vorherigen, kommt ins Amt und Bragarnik sucht ihnen den ersten Trainer aus (Stillitano), und den letzten wählt ein anderer Berater aus, Uriel Pérez. Aber sie wählen sie aus, um Geschäfte zu machen“.


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Ebenso griff der Kommentator nach einer heftig kritisierten Transferperiode die Politik bei den Neuverpflichtungen an: „Sie haben fünf Neuzugänge geholt, die nicht spielen: Machuca kann nicht spielen, Ávila, der in der zweiten Halbzeit gespielt hat, Meza, Calderón, von dem ich nicht weiß, wozu er gekommen ist, wenn er nicht debütiert hat, und Mele. Man muss erst einmal fünf Spieler zu einem Verein holen und dann spielt keiner von ihnen, was. Damit gibst du als Funktionär zu, dass du eine Katastrophe bist. Die Verstärkungen, die zu den anderen Teams gehen, spielen“.

Als es darum ging, die taktische Funktionsweise zu analysieren, zeigte López weder mit der Ankunft des neuen Trainerteams noch mit der Zusammenstellung des Mittelfelds Erbarmen: „In 12 Spielen stand für dich 2027 auf dem Spiel, ich wollte keinen Interimstrainer. Und dann kommt dieser Trainerlehrling, Jadson Viera. Man merkt, dass er Independiente nie gesehen hat, denn das Grundproblem ist, dass die Mannschaft jedes Mal weniger Mittelfeld hat. Früher waren da Loyola, Marcone oder Galdames; sie haben Loyola und Galdames verkauft und Marcone spielt. Independiente hat kein Mittelfeld, die Gegner amüsieren sich gegen Independiente, und erst recht mit diesem Marcone, der am Ende seiner Karriere steht“.

Abschließend warnte der Journalist vor den Risiken, die Verantwortung der Jugendabteilung aufzubürden, und zeichnete ein düsteres Bild der institutionellen Zukunft: „Man kann nicht nur Jungs aufstellen. Stell einen auf, gefällt dir Arrayago? Dann stell ihn auf, fertig. Aber du kannst nicht mit 19-jährigen Stürmern spielen. Schaut euch die anderen großen Teams an. Kein Junge trägt die Verantwortung für das, was bei Independiente passiert, die Schuld liegt bei denen, die sie aufstellen. Es ist eine Vereinsführung, die sich ständig selbst ins Bein schießt. Man muss sehen, wo sie den Verein zurücklassen. Ob er in irgendeinen Wettbewerb kommt, aber wie soll er gewinnen, wenn er jedes Mal weniger Mannschaft hat? Sie haben Angulo, Ávalos und Loyola verkauft und Spieler geholt, die auf der Tribüne sitzen. Diese Mannschaft ist so aufgestellt, dass sie jedes Spiel verlieren kann“.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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