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·16. September 2026

Anderlecht - OL (1:2): Das Barometer, was vom Spiel bleibt

Artikelbild:Anderlecht - OL (1:2): Das Barometer, was vom Spiel bleibt

Nach einer eher gelungenen ersten Halbzeit hat OL im zweiten Durchgang damit gespielt, sich selbst Angst zu machen. Hier ist das Barometer dieses Spiels gegen Anderlecht.

Weniger gefallen hat uns

Außenverteidiger in Schwierigkeiten

Ja, Mohamed Ouedraogo ist dabei, die Zweifel, die ihn seit Beginn des Sommers begleitet haben, Stück für Stück zu bestätigen. Doch indem Paulo Fonseca ihn schon zur Pause herausnahm, beendete er das Leiden des Burkiners schnell, der körperlich angeschlagen wirkte und sich mehrmals hinten an die Wade fasste. Auf der anderen Seite sah es für Kluivert kaum besser aus. In der Mitte oder rechts: Dieser Saisonstart bleibt kompliziert. Nachdem Felix Bacher in der Hierarchie der Innenverteidiger an ihm vorbeigezogen war, rückte Ruben Kluivert an diesem Mittwochabend in Anderlecht als rechter Außenverteidiger auf, während das Duo Mata - Niakhaté in der Innenverteidigung auflief.


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Allerdings setzten sich die Sommerprobleme des Niederländers mit Blick auf den Herbst weiter fort. Mit einem seiner typischen ungenauen Rückpässe brachte er Mata in Bedrängnis, und OL machte sich dadurch selbst das Leben schwer. Während er in der vergangenen Saison noch ein Gefühl von Stärke ausstrahlte, ist Ruben Kluivert derzeit nur noch ein Schatten seiner selbst.

Gefallen hat uns

Tessmann schlicht, aber effektiv

Er hat für schwache Leistungen genug Kritik einstecken müssen, da sollte man auch hervorheben, wenn es gut ist. An diesem Mittwochabend wurde Tessmann als rechter Achter aufgestellt, und das kam ihm eher entgegen. Sicher, es ist keine Aufgabe, die besonders auffällt, aber der Amerikaner arbeitete stark im Pressing, sodass OL den Ball weit vorne zurückerobern konnte. Seine Kopfballablage nach der langen Spieleröffnung von Niakhaté verschaffte Boudache freie Bahn, um ins Eins-gegen-eins zu gehen und so das erste Tor der Lyoner einzuleiten. Ohne Schnörkel zu suchen, hatte er den Vorteil, dass er immer den Weg nach vorne suchte und nicht unnötig den Rückwärtsgang einlegte. Das war an diesem Mittwochabend nicht bei jedem der Fall. Im Sturm der zweiten Halbzeit war er einer der wenigen, die sich behaupten konnten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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