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·15. September 2026
Anderlecht-OL: „Als Stéphanois aus St-Étienne...“: Petrot heizt Gones an!

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·15. September 2026

Am Vorabend von Anderlecht-OL in der Europa League sprach Léo Pétrot, ausgebildet bei AS Saint-Étienne, über sein besonderes Wiedersehen mit Olympique Lyonnais.
Morgen wird es für Léo Pétrot wohl ein wenig Derby-Flair geben. Mit 29 Jahren trifft der Innenverteidiger in der Europa League auf einen Klub, den er sehr gut kennt … Olympique Lyonnais. Nicht, weil er dessen Farben getragen hätte, sondern die des großen Rivalen. Pétrot wurde bei AS Saint-Étienne ausgebildet und trug viele Jahre lang das legendäre grüne Trikot, bevor er Stationen in Lorient, Elche und nun in Belgien erlebte.
Im Sommer wechselte der Franzose ablösefrei zu Anderlecht und hat sich perfekt an sein neues Leben angepasst. So sehr, dass er an der Seite seines Landsmanns Giulian Biancone zu einem Stammspieler im Abwehrzentrum geworden ist. Auch wenn dieses Wiedersehen wohl keine großen emotionalen Szenen hervorrufen dürfte, wollte Léo Pétrot auf der Pressekonferenz am Vorabend von Anderlecht-OL dennoch seine Gefühle darüber schildern, erneut auf die Gones zu treffen.
„Natürlich weiß ich als Stéphanois, geboren in Saint-Étienne und seit meiner Kindheit im Geoffroy-Guichard, was die Rivalität mit OL bedeutet. Es ist immer etwas Besonderes, und für mich ist es das auch. Meine Torvorlage beim Treffer von Stassin in der Saison 2024/2025? Natürlich ist das eine großartige Erinnerung … Aber jetzt bin ich bei Anderlecht, und trotz dieser Rivalität habe ich auf dem Platz meine Arbeit zu erledigen“, erklärt er.
Danach äußerte er sich schließlich deutlich lobender über seinen Gegner: „Lyon hat wirklich eine sehr starke Mannschaft. Wir erwarten eine große Herausforderung gegen ein Team, das in der vergangenen Saison die Gruppenphase als Erster beendet hat, mit starken Einzelspielern und einem echten Kollektiv. Es liegt an uns, ein gutes Spiel zu machen.“
Damit verspricht dieses Duell zwischen Anderlecht und Olympique Lyonnais am ersten Spieltag der Ligaphase der Europa League besonders spannend zu werden. Beide Mannschaften werden alles daransetzen, ihre Europapokal-Saison gut zu beginnen: die Belgier vor heimischem Publikum, während die Gones versuchen werden, ihre Fans das verpasste Weiterkommen in die Champions League in den Play-offs gegen Fenerbahçe vergessen zu lassen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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