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·22. Februar 2026
Andrich nach Pleite beim Ex-Verein: "Fehler tut brutal weh"

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Bayer Leverkusen unterliegt Union Berlin 0:1. Robert Andrich war am Gegentor maßgeblich beteiligt und ärgert sich über seinen Fehler an alter Wirkungsstätte.
Sein Patzer an alter Wirkungsstätte schmerzte Robert Andrich. "Allgemein tut so ein Fehler brutal weh, weil du weißt, das darf dir in dem Moment nicht passieren. Hier besonders - mit einer Niederlage umso schlimmer", räumte der Verteidiger von Bayer Leverkusen nach dem 0:1 (0:1) bei seinem Ex-Verein Union Berlin ein.
Beim einzigen Treffer am Samstagnachmittag war Andrich maßgeblich beteiligt gewesen, als er von Rani Khedira (28.) kurz vorm eigenen Tor stehen gelassen wurde. Was er falsch gemacht habe? "Alles in dem Moment. Ich stehe erst gut, habe den Körper davor und unterschätze die Situation dann", erklärte Andrich, der zwischen 2019 und 2021 das Unioner Trikot getragen hatte.
Durch die Niederlage bei den Köpenickern, die zuvor sieben Spiele ohne Sieg gewesen waren, kassierten die Leverkusener gleich in doppelter Hinsicht einen Dämpfer: In der Bundesliga steht der Tabellensechste (39 Punkte) im Rennen um die erneute Champions-League-Qualifikation zunehmend unter Zugzwang. Zudem kam die Niederlage mit Blick auf das entscheidende Play-off-Duell um das Achtelfinale in der Königsklasse mit Olympiakos Piräus am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) äußerst ungelegen. Die Tür zur nächsten Runde hatte die Werkself im Hinspiel (2:0) aber schon weit aufgestoßen.
"Heute regen wir uns auf, heute sind wir sauer", sagte Andrich: "Aber es muss weitergehen, weil am Dienstag wir wieder ein schweres Rückspiel vor der Brust haben, da müssen wir den nächsten Schritt machen."









































