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·22. April 2026

Ange Postecoglou bei Liverpools Heimspiel – Arne Slot unter Druck

Artikelbild:Ange Postecoglou bei Liverpools Heimspiel – Arne Slot unter Druck

Ange Postecoglou gehörte zu denjenigen, die an der Anfield Road anwesend waren, als Liverpool vor Kurzem im Champions-League-Viertelfinale zuhause gegen Paris Saint-Germain verlor.

Der Australier ist ein selbst ernannter Anhänger der Reds seit seiner Kindheit, und bei seinem vorherigen Besuch in L4 sicherten wir uns unseren 20. Meistertitel an dem Tag, an dem wir seine Tottenham-Hotspur-Mannschaft um diese Zeit im vergangenen Jahr mit 5:1 besiegten.


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Seitdem wurde er sowohl bei den Spurs als auch bei Nottingham Forest entlassen und ist noch nicht ins Trainergeschäft zurückgekehrt, auch wenn er inzwischen in einer anderen Funktion Arbeit gefunden hat.

Warum war Postecoglou beim Spiel Liverpool gegen PSG?

Laut The Mirror war Postecoglou vergangene Woche beim Spiel Liverpool gegen PSG als technischer Beobachter für die UEFA vor Ort. Seine Aufgabe besteht darin, Spiele aus Trainersicht objektiv zu analysieren, um taktische Trends, Innovationen und technische Entwicklungen zu identifizieren.

Zwei Reds-Spieler wurden in seinem anschließenden Bericht über die Partie an der Anfield Road besonders gelobt. Er schrieb (via UEFA.com): „Ryan Gravenberch und Dominik Szoboszlai haben die Räume im Mittelfeld wirklich sehr gut zugemacht. Sie haben PSG diesen zentralen Bereich genommen, in dem sie gerne spielen.“

Artikelbild:Ange Postecoglou bei Liverpools Heimspiel – Arne Slot unter Druck

(Foto von Shaun Botterill/Getty Images)

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Slot und Postecoglou haben im vergangenen Jahr extreme Höhen und Tiefen erlebt

Die Anwesenheit des 60-Jährigen an der Anfield Road am Abend unseres Champions-League-Ausscheidens fiel in eine Zeit, in der Arne Slot angesichts der enorm enttäuschenden Saison des LFC stark unter Druck steht. Danny Murphy sagte in den vergangenen Tagen, er „würde etwas ändern“, wenn er an der Stelle der FSG wäre.

Wie Sky Sports am Dienstag berichtete, will die Liverpool-Führungsetage dem Niederländer aber auch in der Saison 2026/27 das Vertrauen schenken. In dieser Spielzeit scheint es immer wahrscheinlicher, dass die Reds nach zwei dringend benötigten Premier-League-Siegen in den vergangenen zwei Wochen in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb spielen werden.

Ein Platz unter den ersten Fünf könnte den 47-Jährigen vorerst in seinem aktuellen Job halten, doch viele Anhänger sind von ihm nach wie vor nicht überzeugt, und ein schwacher Start in die nächste Saison könnte sich für seine Position an der Anfield Road durchaus als fatal erweisen.

Sollte Slot in den kommenden Monaten entlassen werden, ist schwer vorstellbar, dass Postecoglou trotz seiner Zuneigung zum LFC als sein Nachfolger verpflichtet würde, nachdem er in der vergangenen Saison mit den Spurs auf Platz 17 der höchsten Spielklasse gelandet war und anschließend keines seiner acht Spiele als Trainer von Forest gewann.

Weniger als 12 Monate nach dem Gewinn eines großen Titels haben beide Männer inzwischen die härtere Seite des Trainerdaseins auf höchstem Niveau erlebt, auch wenn der Liverpool-Trainer von seinen Vorgesetzten deutlich mehr Vertrauen erhalten hat als der Australier.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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