RB Leipzig
·13. Juli 2026
Angekommen in Leipzig: Brajan Grudas beste RBL-Momente

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·13. Juli 2026

Brajan bleibt – und die Vorfreude auf mehr Gruda-Momente ist groß.
Seit dem Wechsel im Februar hat unsere Nummer 10 bereits angedeutet, was in ihr steckt: Tempo, Technik, Kreativität und besondere Aktionen im letzten Drittel.
Debüt, Torpremiere, Doppelpack: Wir blicken auf Brajans beste Momente im RBL-Trikot.
Am 2. Februar als Neuzugang der Roten Bullen vorgestellt, feiert Brajan nur sechs Tage später sein Debüt – und steht in Köln direkt in der Startelf. Mit zwei Torschüssen, zahlreichen Sprints im letzten Drittel und Pässen in die Schnittstelle deutet die neue Nummer 10 von RBL gleich in ihrem ersten Spiel ihr großes Potenzial an.
Bei seiner Auswechslung nach 81 Minuten marschiert Brajan mit einem breiten Grinsen im Gesicht an den mitgereisten RBL-Fans vorbei und applaudiert ihnen. Von den Rängen kommen „Gruda, Gruda, Gruda“-Sprechchöre.
Am Ende gewinnen unsere Jungs das Auswärtsspiel in der Domstadt durch einen Baumgartner-Doppelpack mit 2:1 und feiern einen wichtigen Sieg im Rennen um die Champions League-Teilnahme. Die Jubelszenen nach Spielende gemeinsam mit seinen Teamkollegen zeigen: Brajan hat nach wenigen Tagen in Leipzig direkt Anschluss gefunden.

Dass Brajan eine echte Gewinnermentalität mitbringt, zeigt sich nur eine Woche nach seinem Debüt. Bei seiner Premiere in der Red Bull Arena bereitet er zunächst Yan Diomandes Treffer zum 1:1 vor und bewahrt RBL mit einem feinen Schlenzer zum 2:2 kurz vor Schluss gegen Wolfsburg vor einer Niederlage.
Trotz seiner starken Performance zeigt sich der Linksfuß im Anschluss nicht zufrieden: „Das ist ein bitteres Ergebnis für uns. Wir kassieren zwei unnötige Gegentore. Es ist zwar gut, dass wir noch das 2:2 machen, aber unser Anspruch ist es, hier die drei Punkte mitzunehmen.“

Am 27. Spieltag erwischt RBL einen Sahnetag. Im direkten Duell zweier Champions League-Aspiranten fegen unsere Jungs die TSG Hoffenheim aus dem Stadion. 5:0 steht es am Ende – und der Spieler des Spiels heißt Brajan Gruda.
Beim wichtigen 1:0 steht er nach einem Rômulo-Schuss goldrichtig und staubt zur frühen Führung ab. Das 3:0 legt er für Baumi auf, das 4:0 erzielt Brajan wieder selbst – und jubelt danach ausgelassen mit seinem österreichischen Offensivpartner.
Der Kantersieg sendet ein klares Zeichen an die Konkurrenz. Den Königsklassen-Platz lassen sich unsere Jungs im Saisonendspurt nicht mehr nehmen.

Wie schnell Brajan in Leipzig angekommen ist, zeigt nicht nur sein Auftritt gegen Hoffenheim – sondern auch das, was er danach sagt: „Es hat heute richtig Bock gemacht, mit den Jungs zu spielen.“
In den folgenden Spielen ist der Offensivspieler zunächst als Joker gefragt. Auch von der Bank zeigt der ehemalige Mainz- und Brighton-Profi, wie schnell er einem Spiel neue Impulse geben kann.
Selbst an einem gebrauchten Abend, wie ihn die Roten Bullen beim 1:4 in Leverkusen erleben, setzt Brajan nach seiner Einwechslung offensive Akzente. In der zweiten Halbzeit ist unsere Nummer 10 an nahezu allen gefährlichen RBL-Aktionen beteiligt – und bereitet den Leipziger Treffer durch Christoph Baumgartner mit einer starken Flanke vor.

14 Pflichtspiele, drei Tore, drei Assists: Brajans erstes halbes Jahr bei RB Leipzig kann sich sehen lassen.
Jetzt geht der gemeinsame Weg weiter. Seine ersten Monate zeigen bereits, wie gut das Profil des 22-Jährigen zur RBL-Offensive passt. Brajan ist ein Spieler, der Verbindungen schafft – mit seinem Gefühl für Räume, seinem Blick für den Mitspieler und seinen Ideen im letzten Drittel.
Das Zusammenspiel mit Christoph Baumgartner funktioniert schon früh – beide haben sich im RBL-Trikot bereits mehrere Treffer gegenseitig aufgelegt. Weitere Automatismen mit seinen Offensivkollegen werden folgen.
Technik, Tempo, Kreativität – und besondere Momente zwischen den Linien: Brajan bringt alles mit, um das Offensivspiel der Roten Bullen weiter zu beleben, Mitspieler in Szene zu setzen und selbst immer wieder gefährlich zu werden.
Die ersten Monate liefern bereits einige starke Szenen – und machen Lust auf das, was in der Saison 2026/27 noch kommt.
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