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·21. August 2026

Ansage an Infantino! UEFA und CONCACAF planen gemeinsame Nations League

Artikelbild:Ansage an Infantino! UEFA und CONCACAF planen gemeinsame Nations League

Die UEFA und die CONCACAF haben formelle Gespräche aufgenommen, um eine gemeinsame Nations League zu schaffen, die 96 Nationalmannschaften aus Europa, Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik zusammenführen würde, wie die britische Zeitung The Guardian exklusiv in einem von dem Journalisten Matt Hughes verfassten Artikel berichtet hat.

Das Projekt, das 2028 nach dem Ende der nächsten Europameisterschaft Wirklichkeit werden könnte, stellt eine neue direkte Herausforderung für die Autorität der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino dar – mitten in der Führungs- und Institutionskrise, die der Weltfußballverband infolge der jüngsten Kontroversen um die Vermarktung der Weltmeisterschaft durchlebt.


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Wie würde der neue Wettbewerb funktionieren?

Obwohl sich die Verhandlungen noch in einer frühen Phase befinden, weist The Guardian darauf hin, dass die Struktur des Turniers das Ligenformat nachahmen würde, das beide Konföderationen bereits in ihren jeweiligen Nations Leagues verwenden:

  1. Gruppenphase nach Ligen: Liga A würde die größten europäischen Fußballnationen (wie Spanien, Frankreich, England oder Deutschland) umfassen, die in offiziellen Spielen auf die bestplatzierten Nationalmannschaften der Concacaf (wie Mexiko, die Vereinigten Staaten und Kanada) treffen würden.
  2. Kalender ohne Überlastung: Die Spiele der Gruppenphase würden in den bereits genehmigten internationalen Fenstern im September, Oktober und November ausgetragen. Die K.-o.-Runden würden im März stattfinden, und das Final Four zur Ermittlung des Champions würde im Juni gespielt.
  3. Logistik und Reisen: Um übermäßige Reisen für die Fußballer zu vermeiden, würden die Spiele der Gruppenphase nach geografischen Blöcken organisiert.

Ein wirtschaftlicher und institutioneller Schub

Laut den von The Guardian bereitgestellten Informationen ist einer der Schlüssel dieses Formats die große kommerzielle Attraktivität, wenn die großen europäischen Fußballnationen offizielle Spiele auf nordamerikanischem Boden austragen.

Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf von Rechten und Sponsoring würde unter den kleineren Verbänden umverteilt und so für eine deutliche Erhöhung ihrer Budgets sorgen.

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Das Projekt würde auch Verbänden wie dem mexikanischen Fußballverband (FMF), der wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen in der Region erwogen hatte, Optionen mit der Conmebol auszuloten, eine attraktive Alternative bieten.

Außerdem berichtet die britische Zeitung, dass die Asiatische Fußballkonföderation (AFC) Interesse daran gezeigt hat, sich künftig in eine Nations League mit globaler Reichweite zu integrieren – ein Szenario, für das das vorgeschlagene Format die nötige Flexibilität beibehalten würde.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


📸 PAU BARRENA - AFP or licensors

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