Ansu Fati packt aus: Gegen Messi zu spielen war „verrückt“ | OneFootball

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·28. April 2026

Ansu Fati packt aus: Gegen Messi zu spielen war „verrückt“

Artikelbild:Ansu Fati packt aus: Gegen Messi zu spielen war „verrückt“

Beim FC Barcelona galt Ansu Fati einst als Hoffnungsträger nach dem Messi-Abgang. Vom Training mit dem Topstar schwärmt er noch heute.

Gegen Lionel Messi zu spielen sei „verrückt“ gewesen, erzählte der 23-Jährige in dem Beitrag „A day with Ansu“, den sein Verein AS Monaco veröffentlichte. „Mbappé, Lamine, Dembélé, jetzt Paul Pogba“ zählte der Spanier ebenfalls auf, als er nach den besten Mitspielern seiner Karriere gefragt wurde.


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Nach seinem kometenhaften Aufstieg mit erst 16 Jahren wurde Fati als neues Toptalent der Katalanen gehandelt, wurde aber früh in seiner Karriere von Verletzungen zurückgeworfen und verlor im Starensemble der Blaugrana schließlich den Anschluss. Auch eine Leihe zu Brighton & Hove Albion brachte nicht den erhofften Erfolg. Erst in Monaco zeigt die Formkurve wieder nach oben. Bei den Monegassen ist er zwar nicht in der Startelf gesetzt, erzielte aber zehn Tore in 26 Pflichtspielen.

Galt einst als Messi-Erbe: Bleibt Fati in Monaco?

Mit gerade einmal 16 Jahren feierte das Eigengewächs seinen Einstand für die Barca-Profis. Ein Moment, an den Ansu Fati noch immer gerne zurückdenkt: „Das ist der Moment, an den ich mich immer erinnern werde: Mein Debüt als Profi gegen Betis im Camp Nou. Es war ein unglaublicher Tag, auch für meine Familie und die Menschen, die mir geholfen haben, diesen Traum zu verwirklichen.“ Mit 17 Jahren, einem Monat und neun Tage ist der zehnfache Nationalspieler bis heute der jüngste Torschütze der Champions League und wurde im Oktober 2020 noch vor Erreichen der Volljährigkeit zum Spieler des Monats in La Liga gewählt.

Artikelbild:Ansu Fati packt aus: Gegen Messi zu spielen war „verrückt“

Foto: Getty Images

Ob er im Sommer einen weiteren Anlauf bei seinem Jugendklub unternehmen wird, ist noch offen. Monaco verfügt über eine Kaufoption und prüft derzeit einen festen Transfer. „Sie hatten mich schon lange beobachtet, und wir hatten ein Gespräch mit meiner Familie. Sie haben mir das Projekt vorgestellt, und es hat mir sehr gut gefallen, deshalb bin ich hier“, beschrieb Fati, wie er im Fürstentum landete und betonte, wie wohl er sich dort fühlt: „Die Eingewöhnung war einfach. Dank der Teamkollegen, des Trainers, der Fans Dank aller, die im Verein arbeiten. Sie machen es mir sehr leicht. Seit meiner Ankunft habe ich mich wie zu Hause gefühlt.“

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