VfB-exklusiv
·7. Mai 2026
Antennen für die Crunchtime sind oben – der Warnschuss ist angekommen

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Stuttgart steht vom dem letzten Heimspiel gegen Leverkusen
Drei Mannschaften, ein Ziel. Hoffenheim, Leverkusen und der VfB wollen Platz 4 und damit in die Champions League. Aktuell steht Bayer auf dem Platz der Begierde, doch mit einem Sieg im direkten Duell kann Stuttgart Big Points landen und die Konkurrenz hinter sich lassen, zumindest die Werkself. Sebastian Hoeneß geht davon aus, dass es am Ende 64 Punkte sein müssen, um eine Chance zu haben, was zwei Siege bedeuten würde. Doch zunächst möchte er und sein Team eine gute Leistung gegen Leverkusen liefern, um die erste Voraussetzung für ein Finale in Frankfurt zu haben. Der Warnschuss aus dem Spiel gegen Hoffenheim war “deutlich und hörbar” so der Coach. Hoeneß sieht sein Team bereit, den Kampf anzunehmen. Die Antennen sind jedenfalls oben. Zwei Spieltage vor dem Ende selbst in der Hand zu haben, das große Ziel zu erreichen, das hätte der VfB-Trainer unterschrieben. Es ist eine der besten Saisons in der Vereinsgeschichte und mit 58 Punkten wäre der Platz in der Königsklasse in vielen Saison zuvor schon sicher gewesen, doch mit Hoffenheim und Leverkusen spielen zwei Teams ebenfalls eine herausragende Saison. So muss der VfB in der Crunchtime nochmals den Umschwung hinbekommen. Zuletzt waren die Leistungen ein wenig schwankend, vor allem die Startphase der Spiele wurde oft verschlafen. In Führung zu gehen, so die Meinung des Coaches, könnte helfen. Das war jedenfalls ein Thema in der Vorbereitung auf das letzte Heimspiel der Saison. Für Hoeneß wird es am Ende im Duell zweier offensiv starker Mannschaften darum gehen, was ist wer bereit zu investieren und über sein Limit hinauszugehen. Personell hat das Trainerteam bis auf Finn Jeltsch, der im Teiltraining ist und Atakan Karazor, der eine Rotsperre absitzen muss, alle Optionen.
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