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·15. September 2026
Anthony Gordon zweifelte an Ernsthaftigkeit des Barça-Interesses

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Anthony Gordon war lange nicht davon überzeugt, dass Barça tatsächlich Interesse an einem Transfer hat. Inzwischen erfüllt er sich seinen Kindheitstraum.
Der FC Barcelona hat sich in diesem Sommer gegen Marcus Rashford und für Anthony Gordon entschieden, was wiederum beim englischen Protagonisten zunächst zu ungläubigem Verhalten führte.
"Eine Zeit lang habe ich nicht geglaubt, dass das Interesse von Barça real war. Ich habe meinem Berater gesagt: 'Ja, ja, okay...'", erklärt Gordon bei RAC1. Und weiter: "Ich habe deshalb nicht viel Interesse gezeigt, weil ich nicht dachte, dass es so ernst gemeint war. Dann habe ich mit Hansi Flick telefoniert – und da wusste ich, dass es echt war."
Um Gordon von Newcastle United loszueisen, öffnete Barça die Geldschatulle. Als fixe Ablöse gilt eine Summe von 70 Millionen Euro, durch vereinbarte Bonuszahlungen kann der Betrag noch um zehn Millionen Euro ansteigen. Gordon unterschrieb einen Vertrag bis 2031.
Als der 25-Jährige das Barça-Interesse dann endlich für voll genommen hat, war schnell klar, dass der Deal von Spielerseite so schnell wie möglich umgesetzt werden soll. Gordon lebt durch seinen Wechsel an den katalanischen Abschnitt der Mittelmeerküste seinen Kindheitstraum.
"Darüber habe ich schon nachgedacht, seit ich fünf oder sechs Jahre alt war", erinnert sich Gordon an die frühe Begeisterung für die Blaugrana. Seine erste große Erinnerung an Barça ist das legendäre Team von Pep Guardiola: "Das ist die beste Mannschaft, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Sie waren die beste Mannschaft. Ich wollte für die beste Mannschaft spielen."
Gordon legte mit Barça einen fulminanten Start in die neue Saison drin – und der Engländer hatte daran mit fünf Torvorlagen in den ersten sechs Pflichtspielen keinesfalls einen geringen Anteil daran.
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