Anthony Musaba erklärt seinen Süper-Lig-Trick – und setzt bei Fenerbahce auf den Titel: „Wir holen die Trophäe zurück“ | OneFootball

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·6. Januar 2026

Anthony Musaba erklärt seinen Süper-Lig-Trick – und setzt bei Fenerbahce auf den Titel: „Wir holen die Trophäe zurück“

Artikelbild:Anthony Musaba erklärt seinen Süper-Lig-Trick – und setzt bei Fenerbahce auf den Titel: „Wir holen die Trophäe zurück“

„Ein Traum ist wahr geworden“: Musaba startet mit klarer Botschaft in Istanbul

Anthony Musaba hat nach seinem Wechsel zu Fenerbahce über seine ersten Eindrücke gesprochen – und dabei keinen Zweifel an seiner Haltung gelassen. Im Format „Interview des Tages“ bei FBTV beschrieb der 25-Jährige den Schritt als Erfüllung eines großen Ziels: „Ich fühle mich perfekt. Denn mein Traum, beim größten Verein des Landes zu spielen, ist wahr geworden.“ ihn ist Fenerbahce „einer der größten Vereine der Welt“ – und genau daraus leitet er Stolz und Verantwortung ab.

Links oder rechts: Musaba nimmt den Konkurrenzkampf an

Sportlich sieht sich Musaba bevorzugt auf dem linken Flügel, kündigte aber maximale Flexibilität an. Seine Kernaussage: Er bleibt nicht stehen, egal auf welcher Seite er eingesetzt wird. Er kann nach eigener Darstellung auf beiden Außenbahnen spielen und will den internen Wettbewerb als Vorteil nutzen. Gerade in einem Kader mit „hochrangigen Spielern“ sieht er die tägliche Herausforderung als Motor: „Der interne Wettstreit tut mir gut. Es wird mich nur besser machen.“


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Der „Trick“ für schnelle Anpassung: Glaube, Arbeit, Wiederholung

Auch seine beidfüßige Spielweise ordnet Musaba klar ein: „Training, Training und Training.“ Wenn Abläufe im Spiel immer wiederholt werden, werde es automatisch – und genau das sei eines seiner wichtigsten Merkmale. Daraus ergibt sich für ihn die praktische Konsequenz: links oder rechts, ist kein Problem, weil er mit beiden Füßen agieren kann.

Seinen Ansatz, sich schnell an die Trendyol Süper Lig anzupassen, brachte er auf eine einfache Formel: an sich selbst glauben und niemals aufgeben. Er betonte, dass Träume nicht an ein bestimmtes Alter gebunden sind: Manche erreichen sie mit 20, andere mit 27, andere mit 25 – entscheidend seien Überzeugung und Arbeit. Die Quintessenz ist klar: Wer glaubt und hart arbeitet, hat seine Zeit.

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Meisterschaft als Auftrag: „Wir bringen die Trophäe zurück“

Beim großen Ziel machte Musaba eine unmissverständliche Ansage. Er verwies darauf, dass es lange her sei, seit Fenerbahce die Meisterschaft gewonnen hat – und setzte genau dort an: „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Trophäe in dieser Saison dorthin zurückbringen werden, wo sie hingehört.“ Dazu passt der Ton für die kommenden Monate: „Wir werden hart arbeiten, um diese Saison Meister zu werden.“

Vorfreude auf die Fans – und der Blick auf Aston Villa

Besonders gespannt ist Musaba auf das erste Heimspiel vor den eigenen Fans. Er kennt die Atmosphäre aus der Ferne, erwartet aber vor Ort eine andere Wucht – und will vorbereitet sein. Als möglichen Gegner nannte er Aston Villa und stellte sich auf ein intensives Spiel ein: ein großer Kampf, aber zugleich maximale Vorfreude auf die Tribünen.

Vertrag bis 2030 und ein besonderer Platz in der Klubhistorie

Fenerbahce band Anthony Musaba nach dem Transfer mit einem Vertrag bis 2030. Mit der Unterschrift wurde er zugleich der achte niederländische Spieler in der Vereinsgeschichte. In seiner Laufbahn durchlief er in den Niederlanden die Nachwuchsbereiche von Vitesse Arnheim und NEC Nijmegen, wechselte später nach AS Monaco und spielte unter anderem für Cercle Brügge, SC Heerenveen sowie FC Metz, bevor er vor der Saison 2023/24 bei Sheffield Wednesday unterschrieb.

Zu Beginn dieser Saison kam er in die Türkei und sammelte in 25 Spielen direkte Scorerpunkte: Sechs Tore und vier Assists. Aktuell steht zudem mit Jayden Oosterwolde bereits ein weiterer Niederländer im Kader, der seit Januar 2023 für Fenerbahce aktiv ist.

Die niederländische Spur bei Fenerbahce

In der Klubgeschichte trugen bislang folgende Niederländer das Trikot von Fenerbahce: Pierre Van Hooijdonk, Dirk Kuyt, Robin van Persie, Gregory van der Wiel, Jeremain Lens, Vincent Janssen, Jayden Oosterwolde – und nun Anthony Musaba.

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