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·20. Juli 2026

Arbeloa-Wunschliste: Fulham will Mastantuono und Gonzalo García

Artikelbild:Arbeloa-Wunschliste: Fulham will Mastantuono und Gonzalo García

Álvaro Arbeloa (43) hat seinen neuen Job in London angetreten – und schaut angeblich zu seinem Ex-Verein. Zwei Namen von Real Madrid sollen ganz oben auf seiner Wunschliste stehen.

Álvaro Arbeloa kennt die Königlichen wie kaum ein Zweiter. Der neue Fulham-Trainer war als Spieler lange beim Rekordmeister, dann als Coach der Zweitvertretung und schließlich als Chef der Profis. Jetzt zieht es Arbeloa in die Premier League. Offenbar will er die langjährigen Verbindungen an die Concha Espina für die Kaderplanung der Cottagers nutzen.


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Zwei Namen ganz oben auf der Liste

Wie The Sun berichtet, hat Arbeloa zwei Real-Profis ganz oben auf dem Zettel: Franco Mastantuono (18, Vertrag bis 2031) und Gonzalo García (22, Vertrag bis 2030). Was die Youngster eint: Sie spielen in den Planungen des Spanischen Rekordmeisters nur eine Nebenrolle.

Für Mastantuono war die Debütsaison in eine große Enttäuschung. 33 Einsätze, drei Tore, keine Vorlage, nur 1484 Spielminuten und am Ende die Streichung aus Argentiniens WM-Aufgebot. Der Argentinier soll seinen Abschied forcieren.

Real wäre bei einer Leihe nicht abgeneigt, ein Verkauf ist eher unwahrscheinlich. 45 Millionen Euro kostete der argentinische Youngster im vergangenen Sommer, die Blancos wollen kein Verlustgeschäft machen.

García beim BVB und La Real gehandelt

García spielte zuletzt ebenfalls nur eine kleine Rolle. Der spanische Mittelstürmer war der Shootingstar der Klub-WM 2025, kam aber wegen der Dominanz von Kylian Mbappé (27) auf der Mittelstürmer-Position fast nur als Joker zum Zug.

García er wurde in den vergangenen Wochen bei mehreren namhaften Vereinen als Neuzugang gehandelt, unter anderem Real Sociedad und Borussia Dortmund. Real Madrid soll zumindest zwischenzeitlich verkaufsbereit gewesen sein – für 60 Millionen Euro.

Ob Fulham sich ernsthafte Chancen auf die beide Youngsters ausrechnen kann, bleibt abzuwarten und hängt auch von der Einschätzung des neuen Trainers José Mourinho und dem geplantem Spielsystem ab.

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