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·22. Mai 2026

Argentinien statt Abstiegs-Endspiel: Kritik an Tottenham-Kapitän

Artikelbild:Argentinien statt Abstiegs-Endspiel: Kritik an Tottenham-Kapitän

Am Wochenende geht es für Tottenham darum, den Klassenerhalt in der Premier League zu fixieren. Die Ausgangslage ist dabei recht einfach: Ein Punktgewinn muss her, dann ist völlig egal, was die Konkurrenz macht.

Vor diesem entscheidenden Spiel herrscht nun Aufregung: Cristian Romero, Kapitän von Tottenham Hotspur, wird sich am anderen Ende der Welt befinden, anstatt das wichtigste Spiel seines Vereins seit einem halben Jahrhundert zu verfolgen.


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Der 28-Jährige hat sich letzten Monat bei der 0:1-Niederlage in Sunderland eine Knieverletzung zugezogen und wird, anstatt das entscheidende Spiel am Sonntag im Tottenham Hotspur Stadium gegen Everton zu verfolgen, seinen Lieblingsverein aus Kindertagen in Argentinien anfeuern.

Romero sorgt für kontroverse Diskussionen

Romero postete ein Bild mit seiner Familie in einem Privatjet, als er Belgrano, das das Play-off-Finale der argentinischen Meisterschaft gegen River Plate erreicht hat, eine Glückwunschbotschaft schickte. Romero wurde in Córdoba geboren und durchlief die Jugendmannschaften von Belgrano, bevor er 2019 nach Genua wechselte.

Artikelbild:Argentinien statt Abstiegs-Endspiel: Kritik an Tottenham-Kapitän

Foto: Getty Images

Romero war bei der 1:2-Niederlage von Tottenham bei Chelsea unter der Woche nicht dabei. Die Niederlage bedeutet, dass immer noch selbst geliefert werden muss, weil man einfach nicht weiß, wie es im Parallelspiel läuft. Sollte Tottenham nämlich verlieren und West Ham United Leeds United im London Stadium besiegen, dann würden die Spurs zum ersten Mal seit 1977 absteigen. Das gilt es zu vermeiden. Nach den letzten Wochen sieht es aber dahingehend nicht so schlecht aus.

Denn unter Roberto de Zerbi haben sich die Spurs ganz gut entwickelt. Er hat wieder mehr Schwung reingebracht. Zudem hat er es geschafft, der Mannschaft die Verunsicherung zu nehmen.

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