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·7. August 2026

Argentinien steht hinter Infantino, FIFA-Chef gerät stärker ins Visier

Artikelbild:Argentinien steht hinter Infantino, FIFA-Chef gerät stärker ins Visier

Zu einer Zeit, in der FIFA-Präsident Gianni Infantino von mehreren Persönlichkeiten und Organisationen im Weltfußball zunehmend kritisiert wird, hat der Argentinische Fußballverband (AFA) seine Führung öffentlich unterstützt.

In einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung lobte die AFA Infantinos Jahrzehnt an der Spitze der FIFA und hob hervor, was sie als bedeutende Fortschritte in der weltweiten Entwicklung des Spiels sowie als ein auf Stabilität, Transparenz und langfristigem Wachstum basierendes Führungsmodell bezeichnete.


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In der Erklärung wurde auch der jüngste Vorschlag der FIFA angesprochen, mehr private Investitionen in den Fußball zu ermöglichen – eine Initiative, die eine breite Debatte auslöste, bevor sie schließlich zurückgezogen wurde. Die AFA begrüßte die Entscheidung der FIFA, das Projekt aufzugeben, und lobte die Organisation dafür, die geäußerten Bedenken anerkannt, während des Prozesses gemachte Fehler eingestanden und sich entschuldigt zu haben.

Der argentinische Verband erklärte, Infantino habe eine Zeit großer Veränderungen begleitet und die FIFA durch einen, wie es hieß, ehrlichen und konstruktiven Dialog für eine engere Zusammenarbeit mit Mitgliedsverbänden und kontinentalen Konföderationen geöffnet.

Abschließend bekräftigte die AFA ihr Vertrauen in Infantinos Führung und betonte, dass eine Fortsetzung unter seiner Leitung der beste Weg sei, das Wachstum des Fußballs weltweit zu fördern und zugleich sicherzustellen, dass der Sport auf allen Ebenen immer inklusiver und zugänglicher wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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