Foot National
·6. September 2026
Arkema Première Ligue: Ponroy steht zu Fleurys Debakel gegen Lyon

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Im Eröffnungsspiel der Saison der Arkema Première Ligue hat OL Lyonnes auf dem Platz des FC Fleury klar dominiert (1:7). Der Trainer der Mannschaft aus der Île-de-France reagierte auf diese schwere Auftaktniederlage in der Liga.
Die Frauenfußball-Meisterschaft ist an diesem Freitagabend mit einem Paukenschlag gestartet. Zum Saisonauftakt setzte sich Titelverteidiger OL Lyonnes deutlich auf dem Platz des FC Fleury durch (1:7). Damit wurde der Konkurrenz schon am 1. Spieltag eine starke Botschaft gesendet. Antoine Ponroy, Trainer der Mannschaft aus der Île-de-France, sprach über die Partie: „Unser Matchplan war trotzdem, den Ursprung der Angriffe und die Flanken zu kontrollieren. Wir wussten, dass wir dahinter im Strafraum ein Größenmanko hatten. Wir haben die Flanken schlecht verteidigt und danach auch die Zuordnungen hinten nicht gut gelöst. Gegen Lyon, das eine Maschine ist, haben wir in der ersten Halbzeit viel gelitten. Zur Pause haben wir das korrigiert. Über die Außen haben wir das etwas effizienter geregelt. Weniger Flanken bedeuteten natürlich auch weniger Möglichkeiten für Lyon, auch wenn Lyon weiterhin viele Chancen hatte. Vor allem wollten wir in der zweiten Halbzeit nicht noch einmal so viele Gegentore kassieren wie in der ersten“, erklärte er zunächst gegenüber L'Équipe.
Der Fleury-Coach wusste, dass diese Begegnung schwierig werden würde: „Das ist ein Gegner, der Europa dominiert. Wir waren gewarnt, wir wussten das. Wir alle spielen seit mehreren Jahren gegen Lyon. Wir wissen, dass es wehtun kann, wenn sie einmal ins Rollen kommen. Uns hat in der ersten Halbzeit ganz klar die defensive Struktur gefehlt. In diesem Moment hätten wir viel besser sein können. Das ist nicht das Bild meiner Mannschaft, aber ich denke, wir haben uns mitreißen lassen. Irgendwann haben wir vielleicht den Ball zum 3:2, wir drücken ein bisschen. Dabei haben wir vergessen, dass man sich gegen Lyon defensiv keine Fehler erlauben darf. Man muss sehr gut strukturiert sein, sonst läuft es einfach. Vor dem Anpfiff hatte ich gesagt, dass ich dieses Spiel auf mich nehmen würde. Und wenn man es auf sich nimmt, steht man hinter seinen Spielerinnen, man lässt sie nicht fallen. Wir haben ein Spielprojekt, das wir umsetzen wollen, um so hoch wie möglich zu kommen.“ Nun wird eine Reaktion auf dem Platz des FC Nantes am Samstag, den 12. September, um 18 Uhr erwartet.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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