Daily Cannon
·12. August 2026
Arsenal bestreitet jede Beteiligung an Angebot von Chelsea & United

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·12. August 2026


Foto von Michael Regan/Getty Images For Premier League
Berichte vom Dienstag deuteten darauf hin, dass sowohl Chelsea als auch Manchester United die Möglichkeit angeboten bekommen haben, Myles Lewis-Skelly in diesem Sommer zu verpflichten, und fügten hinzu, dass Arsenal nach der jüngsten Ankunft von Bruno Guimaraes möglicherweise dazu verleitet werden könnte.
Doch James McNicholas, Simon Johnson und Laurie Whitwell berichteten inzwischen für The Athletic, dass Lewis-Skelly den Verein nicht verlassen will und Arsenal keinen Verkauf prüft.
The Athletic behauptet, Lewis-Skelly strebe weder einen Wechsel an noch prüfe er überhaupt einen Abschied, und Arsenal betont, dass man ihn nicht angeboten habe. Auch wenn der Bericht ergänzt, dass man niemals nie sagen kann, wollen die Gunners den Mittelfeldspieler nicht aktiv verlieren.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Von der anderen Seite heißt es aus Quellen bei Chelsea und United, dass ihnen der Spieler tatsächlich angeboten wurde, aber es gibt keine Hinweise darauf, dass Arsenal das Angebot direkt gemacht hat.
Chelsea fühlt sich auf Lewis-Skellys Position ohnehin gut besetzt, und obwohl United nach einem Linksverteidiger sucht, glaubt man dort, dass der Teenager am Ende zu teuer werden könnte.
Der Football-Insider HandofArsenal berichtet, dass die Gerüchte definitiv nicht von der Spielerseite kamen und man dort von den Nachrichten schockiert gewesen sei.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Was die Herkunft der Geschichte angeht, berichtet Dominic King für The Telegraph, dass Chelsea und United von einem Vermittler kontaktiert wurden. King behauptet, der Vermittler habe mit dem Spieler in Verbindung gestanden, doch Lewis-Skellys Lager bestreitet das offenbar.
King fügt allerdings hinzu, dass Lewis-Skelly entschlossen sein soll, um seinen Platz bei Arsenal zu kämpfen, sodass sich alle Medienquellen in diesem Punkt einig sind.
Es scheint, als hätten einige Mittelsmänner im Fußball gehofft, mit einem hochdotierten Wechsel eines von Arsenals besten jungen Spieler Kasse zu machen. Das einzige Problem ist, dass sie den Spieler nicht mit ins Boot holen konnten. Oder den verkaufenden Verein. Oder einen der beiden kaufenden Klubs.

Foto von Alex Pantling/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































