Daily Cannon
·15. August 2026
Arsenal gegen Manchester City: Vorbericht

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·15. August 2026


Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Arsenal startet am Sonntag in die Saison und wird sofort auf die Probe gestellt: Im Community Shield trifft das Team im Principality Stadium in Cardiff auf Manchester City.
Der traditionelle Saisonauftakt findet statt, während beide Klubs mit bedeutenden Ausfällen zu kämpfen haben. Dadurch richtet sich der Fokus nicht nur auf das Ergebnis, sondern auch darauf, wie sich zwei der stärksten Kader des Landes im Sommer angepasst haben.
Für Arsenal liegen die größten Sorgen in der Defensive.
William Saliba fällt mit einer Rückenverletzung weiter aus, während sich Jurrien Timber noch von einem Leistenproblem erholt, sodass Mikel Arteta seine Abwehrreihe umbauen muss.

Foto von David Ramos/Getty Images
Cristhian Mosquera wird voraussichtlich neben Gabriel in der Innenverteidigung spielen, während Ben White und Riccardo Calafiori wohl die Außenverteidigerpositionen besetzen werden.
An anderer Stelle gibt es bessere Nachrichten.
Bukayo Saka, Declan Rice und David Raya sind nach ihrer Pause im Anschluss an die WM alle wieder ins Training eingestiegen, wobei Raya sogar gegen Como zum Einsatz kam – ein Hinweis darauf, dass er in Cardiff beginnen wird.
Saka und Rice werden voraussichtlich zum Einsatz kommen, dürften aber eher auf der Bank beginnen, nachdem sie Arsenals Vorbereitungsprogramm verpasst haben, und die letzte halbe Stunde des Spiels bekommen.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Ein Spieler, dem eine deutlich prominentere Rolle erwartet wird, ist Bruno Guimaraes.
Nach seinem ersten Auftritt gegen Como könnte der Brasilianer sein Pflichtspieldebüt direkt in der Startelf geben und dürfte im Mittelfeld neben Myles Lewis-Skelly und Martin Odegaard auflaufen.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Auch City reist ohne einen seiner einflussreichsten Spieler an.
Rodri setzt seine Erholung nach einer Rückenoperation fort, während Erling Haaland und Elliot Anderson nach der WM erst vor Kurzem wieder ins Training eingestiegen sind und ebenfalls zunächst auf der Bank beginnen könnten.
Phil Foden, Antoine Semenyo und Omar Marmoush werden Citys Offensivgefahr voraussichtlich ausmachen.

Foto von Carl Recine/Getty Images
Es wird erwartet, dass Arsenal mit Raya im Tor sowie White, Mosquera, Gabriel und Calafiori in der Abwehr beginnt, dazu Guimaraes, Lewis-Skelly und Odegaard im Mittelfeld, während Max Dowman, Christos Tzolis und Kai Havertz den Angriff anführen.
City dürfte mit Gianluigi Donnarumma, Matheus Nunes, Ruben Dias, Josko Gvardiol, Rayan Ait-Nouri, Mateo Kovacic, Nico Gonzalez, Semenyo, Foden, Jeremy Doku und Marmoush starten.
Arsenals Abwehr wird zwangsläufig auf die Probe gestellt werden, besonders auf der rechten Seite, wo Saliba und Timber normalerweise Tempo zur Absicherung und Ruhe am Ball einbringen würden.
City wird natürlich versuchen, diese Räume so oft wie möglich auszunutzen.
Auch das Mittelfeldduell könnte entscheidend werden.
Rodris Fehlen nimmt City den gewohnten Kontrollpunkt, während Guimaraes die Chance hat, sofort Eindruck zu hinterlassen, indem er Arsenal hilft, Citys Pressing zu überspielen und den Ballbesitz zu diktieren.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
Auch Arsenals Breite könnte entscheidend sein.
Odegaards Kombinationen mit White und Dowman auf der rechten Seite bieten zusammen mit dem bereits beeindruckenden Tzolis und Calafiori links einen Weg, Citys Defensivstruktur aus dem Gleichgewicht zu bringen, während Standardsituationen sogar noch größere Bedeutung haben könnten.
Keine der beiden Mannschaften reist in Bestbesetzung an, was dieses Duell ausgeglichener erscheinen lässt, als es die jüngsten Aufeinandertreffen vermuten lassen könnten.
Arsenals Mittelfeld wirkt auf dem Papier stärker, aber die Verletzungen in der Defensive und die behutsame Rückkehr von Saka und Rice machen das Team schwächer als jenes, das in der vergangenen Saison den Titel in der Premier League holte.
City wiederum muss ohne Rodri auskommen, dessen Fehlen die Fähigkeit der Mannschaft, Spiele zu kontrollieren, deutlich verändert.
Ein Unentschieden nach 90 Minuten wäre keine große Überraschung, zumal der Community Shield bei Gleichstand direkt im Elfmeterschießen entschieden wird.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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