Daily Cannon
·25. August 2026
Arsenal genehmigt Nwaneris Leihe zu Newcastle

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·25. August 2026


Foto von Alex Pantling/Getty Images
Arsenal hat Berichten zufolge Newcastle United die Erlaubnis gegeben, vor Transferschluss ein Leihgeschäft für Ethan Nwaneri zu verfolgen, dabei aber offenbar klargemacht, dass ein dauerhafter Abgang nicht zur Debatte steht – was dazu passen würde, wie wir die Aussagen von Mikel Arteta über den Mittelfeldspieler Anfang dieses Monats eingeordnet haben.
Der 19-Jährige ist nach einer schwierigen Leihphase bei Marseille nach Nordlondon zurückgekehrt, wo er nach dem Abgang von Roberto De Zerbi aus der Mannschaft fiel. In dieser Saison dürfte er es kaum in die erste Mannschaft von Arsenal schaffen, es sei denn, es kommt zu einer massiven Verletzungskrise.
Football Insider-Reporter Harri Burton berichtete: „Newcastle United hat grünes Licht erhalten, um vor Schließung des Transferfensters eines der besten und vielversprechendsten Talente von Arsenal zu verpflichten.

Foto von Justin Setterfield/Getty Images
„Quellen sagen, dass die Mannschaft von Mikel Arteta mit Blick auf 2026/27 eine Leihe für Nwaneri priorisiert, da man ihn in diesem Stadium nicht verkaufen möchte.
„Es besteht Einigkeit darüber, dass der 19-Jährige an diesem Punkt seiner Karriere regelmäßige Spielpraxis braucht, und die kann er im St James’ Park ganz sicher bekommen.“
Allerdings ist Newcastle nicht der einzige interessierte Klub.
Burton fügte hinzu: „Mehrere Klubs, darunter die Magpies und Everton, sind weiterhin an einer Verpflichtung von Nwaneri interessiert, und es bleibt noch Zeit, um einen Deal abzuschließen.“
Es gibt auch andere Interessenten in Europa, sodass Nwaneri offenbar eine ganze Reihe von Optionen zur Auswahl haben wird, solange Arsenal grünes Licht gibt – was man bei Newcastle offenbar bereits getan hat.
Nwaneri hat seit seiner Durchbruchssaison 2024/25 51 Einsätze für die erste Mannschaft von Arsenal absolviert, dabei 10 Tore erzielt und zwei Vorlagen gegeben.
Er steht nach der Unterzeichnung eines neuen Vertrags im vergangenen Sommer bis 2030 unter Vertrag.

Foto von Evan Treacy/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































