Daily Cannon
·20. Juli 2026
Arsenal gewinnt schon wieder die WM

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·20. Juli 2026


Foto von Elsa/Getty Images
1998 brachte der Daily Mirror nach dem Erfolg von Emmanuel Petit und Patrick Vieira mit Frankreich bei dem Turnier die Schlagzeile „Arsenal gewinnt die Weltmeisterschaft“.
Thierry Henry und Robert Pires waren ebenfalls Teil von Frankreichs Triumph, aber keiner von beiden war damals Arsenal-Spieler.
Trotzdem war 1998 das erste Mal, dass mehrere aktive Arsenal-Spieler die Weltmeisterschaft gewonnen hatten, wobei George Eastham der einzige Gunner im englischen Kader von 1966 gewesen war.

Mirror-Schlagzeile: „Arsenal gewinnt die Weltmeisterschaft“
2014 schaffte Arsenal das erneut, als das Gunners-Trio Lukas Podolski, Per Mertesacker und Mesut Ozil allesamt Teil von Deutschlands WM-Kader 2014 waren.
Erneut war auch ein zukünftiger Arsenal-Spieler im Kader, denn Shkodran Mustafi spielte ein paar Jahre später für die Mannschaft von Arsene Wenger.

Foto von Markus Gilliar – Pool/Getty Images
Damit sind wir bei heute angekommen, denn drei weitere Arsenal-Spieler sind Weltmeister geworden. Diesmal sind es Mikel Merino, Martin Zubimendi und David Raya, die nach einem 1:0-Sieg gegen Argentinien am Sonntag mit Spanien erfolgreich waren.
Merino spielte dabei eine besonders wichtige Rolle und erzielte in der K.-o.-Phase gleich zweimal den Siegtreffer. Aber alle drei werden Siegermedaillen erhalten und ihre Namen in die Geschichte der Weltmeisterschaft eingraviert bekommen.
Es ist das dritte Mal, dass mehrere Arsenal-Spieler das Turnier gewonnen haben, und vielleicht folgt diese Weltmeisterschaft irgendwann in der Zukunft dem Muster, dass einer der anderen Sieger bei den Gunners unterschreibt.

Foto von David Ramos/Getty Images
Der Vollständigkeit halber: Der einzige andere oben nicht erwähnte Spieler, der die Weltmeisterschaft gewann, während er bei Arsenal unter Vertrag stand, war Cesc Fabregas im Jahr 2010.
Das ist eine Erwähnung wert, aber die meisten Arsenal-Fans erinnern sich wahrscheinlich nicht besonders gern an die anschließende Siegesparade.

Foto von Daniel Sastre/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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