Daily Cannon
·18. August 2026
Arsenal hat im Sommer weiter 2 Top-Angreifer im Visier

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·18. August 2026


Foto von Marco Luzzani/Getty Images
Arsenal hält den ganzen Sommer über Ausschau nach Verstärkungen für die Offensive, und der Klub hat mit Christos Tzolis bereits einen Neuzugang für den Kader verpflichtet.
Andere Bemühungen um Morgan Rogers von Aston Villa (inzwischen Chelsea) und Vinicius Junior von Real Madrid blieben jedoch erfolglos, und in den Berichten war stets zu lesen, dass die Gunners weiter auf die Verpflichtung eines Top-Stürmers drängen würden.
James McNicholas berichtet nun für The Athletic, dass Arsenal abwartet, ob der Markt entweder Kenan Yildiz von Juventus oder Julian Alvarez von Atletico Madrid verfügbar macht.
Das Duo wird als langfristiges Transferziel der Gunners beschrieben, doch die potenziell verkaufenden Klubs haben bislang Probleme bereitet.

Foto von Fran Santiago/Getty Images
Atletico hat klar gemacht, dass man Alvarez nicht verkaufen will, mitten in den Verbindungen zwischen dem Spieler und Barcelona.
Es gab Hinweise darauf, dass Atletico einen Verkauf an Arsenal in Betracht ziehen würde, doch die öffentliche Haltung von Atletico ist, dass der Klub ihn überhaupt nicht verkaufen will. Zudem deuten Medienberichte auf eine klare Präferenz des Spielers hin, wenn möglich zu Barcelona zu wechseln.
Was Yildiz angeht, hat Juventus-Generalmanager Damien Comolli den Flügelspieler zuvor als „unantastbar“ und „im Zentrum unseres Projekts“ beschrieben. Comolli bestätigte, dass Arsenal den Flügelspieler will, fügte aber hinzu, dass Juventus ihn „selbst dann nicht verkaufen würde, wenn sie 100 Mio. Euro bieten würden“.

Foto von Marco Luzzani/Getty Images
Sollte sich in den nächsten zwei Wochen bei einem der beiden Spieler etwas ändern, ist Arsenal offenbar bereit, einen Vorstoß zu wagen. Aber es ist schwer zu erkennen, was genau in dieser Phase noch passieren könnte, um den Gunners eine Tür zu öffnen.
Vermutlich müssten Atletico oder Juventus selbst noch einen großen Transfer tätigen, der ihnen einen Verkauf ermöglichen würde. Bei so wenig verbleibender Zeit im Transferfenster wird das allerdings immer unwahrscheinlicher.

Foto von Fran Santiago/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































